In den alten Hindu-Schriften gibt es folgendes Gleichnis (aus den Schriften Rama Krishnas):
Ein JNANI (= einer, der Gott kennt) und dein PREMIKAÄ (= einer, der Gott liebt) wandern durch einen Wald. plötzlich taucht ein Tiger auf. Der, der Gott liebt, will fliehen. Aber der andere hält ihn zurück: »Ich kenne Gott«, sagt er, »und ich weiß, dass er uns beschützen wird!« Da aber erwidert der andere: »Zwar kenne ich Gott nicht so gut wie du, aber ich liebe ihn. Deswegen möchte ich es ihm leichter machen, mir zu helfen.«
Wie begegnen wir im Kollektiv-Geist BeDINGtheiten? Ihnen ihrem ‚Lauf der Dinge‘ überlassen? Rein passiv „in Gottes Händen als Schicksal“ belassen? Ich lese und erfuhr den alten urQuellcodes des ‚Christusbewusstsein‘ anders, u.a. als PRO-revitalisierender Haltung.
Nur wohin denn in diesen „irr-Gärten“ voller „Wahrheiten“? (mit beliebigen Worthülsen austauschbar, z.B. zum aktuellem Zeitgeist dieser Frage: Gott »Volksvertreter; Schicksal »Werte usw. welche nach UN-Charte ja von einem „Volk“ selbst bedingt sein, also „das Eigene Schicksal selbst verantwortend gestalten „können“ – strenggenommen in beliebiger Staatsform – rein theoretisch aus der gegebenen Deklarationen. Wie ‚pflüge‘ empfindest Du deine Gemeinde?
Wie weit empfindest Du eine verblühendes Leben der Entmenschlichung im Sinne von 2G (gottlosem Gesindel) um beim Vertrautem Wortkleidern zu bleiben (ohne dieses als eine obere FORMierung hervorheben zu wollen, als mehr dieses als Psychologischen Rat-Geber zu reflektieren – Impulse des Lebens, welches ja im Grunde zugleich Essenz aller Religionen ist: „Der Sohn von Maria und Josef verwirklichte das Ziel der Buddhistischen Heilslehre: Die innere Einheit mit Gott, zum wohle der gesamten Schöpfung. Lehrend und lernend zog Jesus durch … „)
Eine Power-Story. Welche Geschichte, Begegnung hat dich „geprägt, inspiriert, bewegt, motiviert, beflügelt“ usw.? Die irdische Begegnungen welche manchmal mehr als „bewegend“ sind.



