ICH MAG MENSCHEN DIE MIR
– UNBEKANNT –
Etwas neues beibringen.
Die meinen Horizont erweitern.
Die ihre Träume mit mir teilen und
meine Gedanken verstehen wollen
🐚 Die Krone der Schöpfung
Wir rühmen uns gern damit, objektiv zu denken, zu entscheiden und zu handeln. Aber mal ehrlich: In der Regel ist Objektivität nicht gerade eine menschliche Stärke, stattdessen stehen wir fest auf unserem Standpunkt und sehen alles nur aus unseren eigenen zwei Augen. So ein eigener Blickwinkel ist natürlich wichtig, schränkt aber auch enorm ein – gerade wenn es um wichtige Fragen oder Probleme geht. Gerade wenn Sie selbst nicht weiter wissen und keine Lösung sehen, sollten Sie Ihren Blickwinkel ändern. Das bedeutet nicht, dass Sie einfach unreflektiert übernehmen, was andere sagen und vorschlagen, sondern dass Sie lernen, die Dinge aus der Sicht eines anderen zu betrachten. Das kann zum Teil erstaunliche Ergebnisse liefern, wenn Ihnen plötzlich klar wird, sich aus dem eigenen Blickwinkel einfach nicht zeigen wollte … [2]
🤴🏻👸 Homo sapiens
Der Mensch (Homo) hält sich für die Krone der Schöpfung. Er hält sich für ein wissendes (sapiens) Lebewesen und damit auch für ein weises. Er begründet diese Aussage damit, dass sein Gehirn weiter entwickelt sei als das aller übrigen Lebewesen auf diesem Planeten. Weiterhin führte als Argument an, der Mensch könne seine Situation kritisch und analytisch durchdenken, er könne sich selbst mit einer gewissen Distanz beurteilen und Entscheidungen aufgrund harter, nüchterner Fakten treffen. Was er dabei außer acht lässt, ist die Tatsache, dass er nicht nur ein hoch intelligentes Gehirn in seinem Schädel herumträgt, sondern auch den uralten Gehirn stammt, der heute noch mit Höhlenmensch-Reaktionen auf Gefahren des Atomzeitalters antwortet. (das sogenannte Reptilienhirn (Mandelkerne))
Die Elefanten, Tiger und Kaninchen dieser Welt sind nicht wissend, im Sinne eines Homo sapiens. Aber sie haben auch keine »Zivilisation« geschaffen, die das Glück des einzelnen sowie das Überleben dieses Planeten so beharrlich bedroht, wie der Mensch dies tut. Vielleicht sind dies nur »Kinderkrankheiten«? Vielleicht wird er noch »erwachsen«, vielleicht kann er noch lernen, sich in die Rolle des waren Homo sapiens hinein zu entwickeln?
Es ist eine unbestrittene Tatsache, dass das »Phänomen Stress« (Vester) eines der Hauptprobleme des modernen Menschen geworden ist. Es seine traurige Tatsache, dass er mit dem Fortschritt, den modernsten Entwicklungen und unserer Kultur auch dieses Problem in die unentwickelten Länder hineingetragen haben. Heißt das aber, dass Fortschritt und Weiterentwicklung unbedingt mit den Leiden der Stress-Krankheiten bezahlt werden müssen?
Ich meine: Nein! Die Analyse hat gezeigt, dass Völker die nicht unter zu viel schädlichen Stress leiden, noch in der Lage sind Bedürfnisse ihres Gehirns zu befriedigen. Der moderne Mensch hingegen, der vor lauter Popmusik und Atomexplosionen die »Stimme der Natur« nicht mehr wahrnehmen kann, gefährdet nicht nur die Ballons der Ökologie in seiner Umwelt, sondern leidet auch immer gefährlicher werden denn den Maßnahmen an seiner Innenwelt, Verschmutzung.[3]
»Wenn in einer Wohlstandsgesellschaft immer mehr seelische Erkrankungen diagnostiziert werden, liegt doch der Gedanke nah, dass wir die falsche Form von Wohlstand kultivieren. Es ist ja nicht so, dass der seelisch gesunde Mensch im Mittelpunkt der Gesellschaft steht. Ne! Da steht das Wachstum der Wirtschaft. Das ist vielen auch gar nicht klar.
Michael Nast (*subjektives Bsp./Ergänzung)
Der Kapitalismus [Plutokratie; Interessenvertretungs-K°°perationen wie z.B. die Better Than Cash Alliance u.v.m.]* gibt uns vor, wie wir Lebensqualität verstehen. Es ist ein äußerer Wohlstand, dem wir praktisch alles unterordnen. Und dafür vernachlässigen wir eine viel wichtigere Form von Wohlstand. Inneres Wohlbefinden, Lebensfreude, die Fähigkeit, das zu lieben was an uns liebenswert ist.
Seelische Erkrankungen sind nicht die Ursache unserer Probleme.
Sie sind eine Folge eines ganz anderen Problems.«
🔩 Das Gier Syndrom

Dr. Hans-Hoachim Maaz
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie
geb. 1943, war von 1980 – 2008 Chefarzt der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik im Diakoniewerk Halle (Saale) und langjähriger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für analytische Psychotherapie und Tiefenpsychologie (DGAPT)sowie in gleicher Funktion Vorsitzender des Choriner Instituts für Tiefenpsychologie und psychosoziale Prävention (CIT). Von 1980 bis zu seinem Ruhestand 2008 war er Chefarzt der Psychotherapeutischen und Psychosomatischen Klinik im Evangelischen Diakoniewerk Halle. Dort entwickelte er psychoanalytische, tiefenpsychologische und körperpsychotherapeutische Therapieformen, vor allem im Bereich der stationären Gruppenpsychoanalyse. Unter dem Dach der Kirche konnte er relativ unabhängig vom DDR-Regime arbeiten.
Günter Spitzing
»Unethisch handeln nicht die zur Unwahrheit Gezwungenenen,
sondern diejenigen, die sie zur Unwahrheit Zwingenden«
Viele, unzählig weitere Zitate und Ausschnitte aus der Bibliothek der Menschheit sind schon geschrieben worden, die aus unterschiedlichen Betrachtungswinkeln und/oder Weltanschauungen, Bereicherung hierbei begründeten; und dennoch augenscheinlich nicht zu Erklären vermögen weil es das eigene Er-leben bedingt, wie z.B. das Selbst, jene Betrachtungsebene die nur selbstbegreiflich erfassbar ist [die die Ebene hinter der „innere Stimme im Kopf“, welches diese beobachten kann – das ‚Selbst‘ – Schon mal aufgefallen?].
Buddha
»Alles was wir sind, ist das Resultat dessen, was wir gedacht haben.«
💸 Gemeinsamer Nenner ?!
In meiner aktuellen und bedingten Auffassungsfähigkeit meiner subjektiven Erlebnisse, bin ich bemüht den sogenannten gemeinsamen Nenner, zu extrahieren, nicht nur im Sinne der ’natürlichen, artgerechten Haltung‘ unserer Kulturübergreifenden Natürlichkeit – Menschlich.Keit. An der Komplexitätsreduxtion auch hierbei bin ich am Feinschliff zu werke…
Dieser Impuls, in mir korrelierende Wiederstände verstehen zu wollen, wurde hauptsächlich durch unangenehme Dar- bzw. Herausstellungen ‚getriggert‘. Etwas, was gewiss keinen Spaß macht, also sich »unbehagliches /negatives /destruktives /unnatürliches« näher anzusehen, und dennoch steckt dahinter ein noch im Nebel zu durchdringenderes Bedürfnis, um daraus letztlich, durch die »Wurzeln von Problemen« verstehen zu können, weitestgehend möglich, natürlich erstmal dem Selbst gegenüber woraus sich auch die subjektiven Möglichkeiten von „Optionen in der Umgangsmöglichkeit“ mit jener ‚Konfliktsituation‘ ergaben.
In der ‚gewaltfreien Kommunikation‚ (GFK) wie folgt be.schrieben:
Neue GlaubenssätzeGlaubenssätze sind normalerweise unbewusste Einstellungen und Überzeugungen, die unser Handeln massiv beeinflussen. Und zu Konflikten haben die Meisten Menschen negative Glaubenssätze. Das führt dazu, dass sie mit den meisten Werkzeugen scheitern. Wenn ich also denke: „Konflikte sind anstrengend und schwer“, dann kann ich sie auch mit GFK nur sehr mühsam klören.
Welche Überzeugungen sind für unseren Konfliktalltag also sinnvoll? Hierzu findest Du eine kleine Auswahl an positiven Glaubenssätzen:» Es geht NICHT um Schuld, richtig und falsch, sondern um Verbindung und Verständnis!
Tassilo Peter – (Familien)Konflikte Als Kraftquelle
» Ich schaffe einen Angstfreien Raum ohne Erniedrigung, Strafen usw.
» Ich bin für meine Bedürfnisse und Gefühle selbst verantwortlich, kein anderer Mensch kann mir Gefühle „machen“ („ICH ärgere MICH!“ > Ich bin nicht verärgert, weil jemand etwas Bestimmtes getan hat, sondern weil ich sein Tun auf bestimmte Weise bewerte!)
» …
Was sich mir in diesem emotional unbekömmlichen ‚äußerem Sud nicht weniger Zeitgeister‘ mehr und mehr zu Erkennen gibt, ist, das auch ich von (ver-)Suchungen, welche mir frohlockender ein (Ersatz-)Wohl anbieten, nicht verschont bin. Der dabei bedingte (opportunistische) Ertrag scheint entgegen dem (möglichem) Preis für dieses oder jenes »freiwillige Angebot« einer Klopapiersolidarität zu gleichen, welcher sich bei der Unter.breitung (auch an wiederholender Intensität) sich zuvor (bewusst?) nicht umfänglicher aufzeigte und/oder nicht all zu sehr (gern) wahr-genommen wird bzw. wurde, wieso ja auch, es ist ja ‚gebettet. Wie schnell sich dies ändern und was weitere Konsequenzen bedingen kann, zeigt sich jüngst sehr ‚aufdringlich‘, wenn auch meist an die Amygdala adressiert [Angst > Enge > verengter Wahrnehmungskorridor > Ego-Depletion > …].
Wie auch, bei all dem sonstig ‚Bewältigungs-Stress‘ im all.Tag, welcher eine nicht unbedeutende psychische Ressourcen-Kapazität abverlangt. Wohl dem, welcher hier ‚fitte Mitochondrien‘ in Verbindung eines erhöhtem Dopamin-Aufrechterhaltungs-Spiegels hat – letzterer ist verantwortlich für den Entdeckerdrang welcher die Wahrnehmungsfähigkeit und Aufmerksamkeit erhöht – natürlich nicht im Dauerzustand, was auch wiederum ‚a weng z’vui is‚ – und theoretisch eine Zunahme an grauen Haaren begünstigen kann … 😅 [demzufolge hab ich meinen ‚Silberrückenstatus‘ erlangt]. Nun zu dem eigentlich weltweit ‚höchstem Glauben / Okkult‘:
Ein „aktuelles“ Beispiel: Der, wie ich finde, zu wenig in den Vordergrund gerücke Entwicklungsstand einer gänzlich Bargeldlosen Welt. Was ist hierbei der Sachstand? Welche möglichen Nach-Teile gehen auch einher, neben den Vor-Teilen? Der SWR hat vor vier Jahren hierzu eine interessante Doku zusammengestellt:
Zwei Jahre später der Beitrag, auch vom SWR, unter dem Tittel:
Bargeld sichert unsere Anonymität und Freiheit und schützt uns vor Verlust unseres Sparguthabens. Trotzdem drohen wir es zu verlieren in dem weitere, umfassend einhergehende Aspekte der digitalisierten Verarbeitungsmöglichkeiten durch »Profiling« der hinterlassenen Informationen – das neue Gold – er- und betrachtet werden.
Dies noch vorab: Ciceros kurzer Bericht in der Ausgabe N°10-2022 von Philipp Mattheisüber, schlussfolgerte über das »neue Geld« (Central Bank Digital Currencies kurz CBDCs):
Philipp Mattheis
»Ob CBDCs die digitale Überwachung durch die Hintertür anschieben oder ob daraus eher eine Totgeburt der Zentralbanken wird, weiß derzeit niemand. Tatsache ist nur, dass sie spätestens bis Ende des Jahrzehnts da sein werden. Aufhalten lassen sich Innovationen ohnehin meist nicht. Nötig aber wäre eine breitere gesellschaftliche Debatte darüber. Und vielleicht, wie Kristoffer Mousten Hansen es empfiehlt, eine Bargeldgarantie für den Bürger.«
Wie viel macht das?
Zu welchem Preis werden hier ‚in orchestrierter Trompetenhuldigung‘ die Vorteile so aufpolierend präsentiert? Welche Intension und Interessen der jeweiligen Hebel-Akteure sind dabei der Wesenskern des Impulses?
