Im Grunde ist in
schwarzer, grauer und weißer
Propaganda zu differenzieren.
🖥 Die Bilder in unseren Köpfen
Wir sind täglich und professionell gestaltet Botschaften umgeben – jeden Tag sprechen fremde Menschen zu uns, ihre Stimmen dringen in Millionen Köpfe ein. Was bei der Massenkommunikation jedoch zu wenig bedacht wird, sind die enormen Einflussmöglichkeiten. Der Soziologe Paul Felix Lazarsfeld bemerkte im Jahr 1948, dass die Macht des Radios nur mit der Macht der Atombombe vergleichbar sei.[[i]] Heute müssen wir feststellen, dass die Medien unsere Kultur und unser Verhalten wohl noch tief greifend beeinflusst haben als die Kernkraft oder Massenvernichtungswaffen. Eine unsichtbare Wolke künstliche Emotionen, Meinungen und Schlussfolgerungen umgibt den modernen Menschen. Propaganda kann Weltanschauung verbreiten, Gehorsam oder Revolution erzeugen, Krieg zum Ausbruch verhelfen und sie beenden, Politiker stürzen – oder zu Staatsoberhäuptern machen.


Seit über einhundert Jahren werden die Grundlagen und Möglichkeiten psychologischer Lenkung wissenschaftlich erforscht. Die Ergebnisse sind überall präsent, Methoden selbst aber bleiben im Dunkeln. Die Erkenntnisse der angewandten Psychologie füllen ganze Bücherregale, und durch ihr Studium lernt man die Emotionen und Beweggründe der Menschen einzuschätzen. In der Werbung werden die resultierenden Instrumente eingesetzt, um Bedürfnisse zu wecken, doch es gibt auch weniger offensichtliche Manipulationsmethoden, wie im Blick auf die politische Beeinflussung oder die Kriegspropaganda zeigt. – Wie bringt man die Bevölkerung eines Landes dazu, in einen Krieg zu ziehen, den sie eigentlich nicht will? Wie bringt man sie dazu, ein Ziel zu verfolgen, dass gegen ihre fundamentalen Interessen verstößt? Am besten funktionieren hier jene Techniken, bei denen sich der beeinflusste gar nicht darüber bewusst ist, dass er manipuliert wird denn um sich wehren zu können, muss man die angewandten Mittel kennen, erst dann wird auch das dahinterliegende Konzept durchschaubar, und man beginnt die öffentliche Kommunikation mit neuen Augen zu sehen.
Wir dürfen niemals vergessen: Unsere Köpfe sind ein hart umkämpftes Terrain. Milliarden werden ausgegeben, um Gefühle in die Massen zu tragen um Personen und Markenbekanntheit zu verschaffen oder bestimmte Interessen durchzusetzen. Da sollte man sich fragen: Woher stammen meine Kenntnisse und Ansichten, woher meine Vorbehalte und spontanen Sympathien, woher mein Wissen über politische Verhältnisse? Ein Großteil davon hat man, das wird man sich eingestehen müssen, nicht durch eigene Erfahrung erworben, sondern durch Vermittlung Dritter. Die Massenkommunikation entfesselt mithilfe der Instrumentalisierung psychologischer Effekte eine Gewalt, die für denjenigen unsichtbar bleibt, der in ihrem Band steht. Hier besteht die Gefahr, sich in einem Netz aus Beeinflussung zu verfangen, dass die Medienwelt ebenso durchzieht wie Schulen, Universitäten, Wirtschaft, Politik, Kultur und das öffentliche Leben. Wenn die Bilder in unseren Köpfen kontrolliert der kontrolliert auch uns. Das gezielte Durchschauen versuchter Manipulation ist somit von fundamentaler Bedeutung für jeden einzelnen. Jede Demokratie ist nur so stark wie das souveräne Bewusstsein der Wähler. Bildung, gerade auch im Hinblick auf Faktoren, die unsere Psyche beeinflussen, stehen also am Beginn der Entwicklung zu mündigen Bürger. Das Methodenrepertoire, dessen sich ein geübter Propagandist bedient, kann wie ein Künstlerpalette gesehen werden, aus der bald diese, bald jene Farbe auswählt, um sein Bild der Welt zu malen. Damit dies nicht zu einem Teil unseres Realitätsempfindens wird, gilt es, sich gegen Einflussnahme und Verführung zu wappnen. Zur Wahrung der mentalen Unabhängigkeit gehört also in einem ersten Schritt das Wissen um die mannigfaltigen Möglichkeiten zu Manipulation, in einem zweiten Schritt das Überprüfen jedweder Informationen für ihren Wahrheitsgehalt, etwa durch das einnehmen verschiedener Blickwinkel und das hinterfragen der Quellen.
Die in diesem Handbuch aufgeführten Methoden und Grundlagen moderner Propaganda mögen dabei helfen, die unterschiedlichen Instrumente der Meinungslenkung zu verstehen und dadurch frühzeitig zu erkennen. In Zeiten, in denen Presse und Medien nicht mehr ihrer originären Aufgabe als Korrektiv der politischen Macht nachkommen, ist es umso bedeutsamer, Widerstandskraft gegen Propaganda zu entwickeln. Und wenn Medienkonzerne selbst zur größten Macht im Staat zu werden drohen, sind mündige Bürger gefordert, einem Ausfüllen der Demokratie entgegenzuwirken.
Johannes Menath

… wieder und wieder der „subtle D-Geschichtlicher-Kontext“ …
(was wiederum eine „größere Geschichte“ ist)
80 Methoden der Meinungslenkung
Propaganda fußt auf einer Vielzahl von Instrumenten, die flexibel miteinander kombiniert werden können, um im Zusammenspiel große Wirkung zu erzielen. Die nachfolgenden Methoden sind in drei Kategorien einteilbar: Aufgezeigt werden solche, die bestimmte Meinungen erzeugen, und solche, die unerwünschte Ansichten zerstören. Die dritte Kategorie bilden Werkzeuge, die keine Propagandamethoden im engeren Sinn darstellen. Vielmehr handelt es sich hier um Maßnahmen zur Etablierung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen, die eine Beeinflussung erleichtern. Da viele der vorgestellten Methoden aufeinander aufbauen, empfiehlt es sich, die Kapitel der Reihe nach durchzulesen. – Johannes Menath








Ab-BILD
Zeit sich die interaktive Beziehung auf der Ebene des subtilen Gesellschaftsempfinden, als auch aus der definition der »Autorität« näher anzusehen:
3G – Same same, but …

14.06.2023 // Mattias Desmet // Substack
Digitale Depression und einsame Massen

Unsere Gesellschaft entwickelt sich in Rekordtempo hin zu einem digitalen Kosmos – einer Gesellschaft, in der das Leben weitgehend digital ist. In der digitalen Gesellschaft der Zukunft – in mancher Hinsicht der nahen Zukunft – arbeiten, feiern, spielen und lieben die Menschen online und essen sogar digital gedruckte Lebensmittel.
Die neuesten Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) bereiten uns langsam darauf vor, noch weiter zu gehen. Wir ersetzen nicht nur menschliche Interaktionen durch digitale; Wir ersetzen die Menschheit selbst. Der Arzt, der Lehrer, der Coach, der Psychologe und so weiter – sie alle können durch einen Computer ersetzt werden.
Gibt es einen Unterschied zwischen einem echten und einem digitalen Gespräch? Gibt es einen Unterschied zwischen einem Gespräch mit einem Menschen und einem Gespräch mit einem hochentwickelten Computer? Ich habe fünfzehn Jahre damit verbracht, (reale) Gespräche zwischen Therapeuten und Patienten zu erforschen. Es hat mir gezeigt, wie subtil und erhaben echte Gespräche sind. Um nur ein Beispiel zu nennen: Wenn eine Person aufhört zu sprechen, übernimmt die andere normalerweise in weniger als 0,2 Sekunden – selbst wenn die erste Person mitten im Satz aufhört zu sprechen. Zum Vergleich: Im Straßenverkehr beträgt die Reaktionszeit etwa eine Sekunde (also fünfmal länger).
In echten Gesprächen schwingen die Körper der Menschen ständig miteinander mit. Die Gesichts- und Körpermuskulatur des Zuhörers kontrahiert auf die gleiche Weise wie die des Sprechers und es werden dieselben Bereiche des Gehirns aktiviert. Wenn Menschen miteinander sprechen, bilden sie auf psychischer und feinstofflich-physischer Ebene einen Überorganismus. Sie sind durch eine psychische Membran verbunden, die unmerklich die subtilsten Emotionen von einer Person zur anderen überträgt. Auf diese Weise kommt es zu einer Art spontaner Empathie beim Gesprächspartner (es sei denn, die Ich-Struktur ist extrem entwickelt, wie bei der Psychopathie).
Jedes (echte) Gespräch befriedigt somit das erste und wichtigste Urbedürfnis des Menschen – die Resonanz mit dem Anderen. Bei einem digitalen Gespräch ist diese Resonanz aufgrund der Einschränkungen der Technologie beeinträchtigt: kleine Verzögerungen bei der Signalübertragung, Einschränkungen der Perspektivenfreiheit, nur teilweises Sehen des Gegenübers usw. Gerade aus diesem Grund hinterlässt eine langfristige digitale Kommunikation bei uns oft ein trübes und erschöpftes Gefühl. Unser Körper erschöpft sich in erfolglosen und ständigen Versuchen, sich mit dem Körper der anderen Person zu verbinden – ein Phänomen, das manche als digitale Depression bezeichnen . Es bleibt abzuwarten, ob der Ersatz eines echten Psychologen durch eine KI-Version eine wirksame Therapie für diese Art von digitaler Depression darstellt.
Die schrittweise Ersetzung realer sozialer Situationen durch künstliche in den letzten Jahrhunderten und Jahrzehnten – durch die Industrialisierung und Mechanisierung der Arbeit, durch die Einführung von Radio, Fernsehen, Telefon und Internet – hat einen heimtückischen Tribut gefordert. Sie ist für das zerstörerischste psychosoziale Phänomen der Aufklärung verantwortlich: Sie „atomisiert“ den Menschen, trennt uns von unserer sozialen und natürlichen Umwelt und stürzt uns in die Einsamkeit.
Die Einsamkeit erreichte zu Beginn des 21. Jahrhunderts ihren Höhepunkt. Studien aus der Zeit unmittelbar vor der Corona-Krise berichten, dass sich bis zu 40 % der Weltbevölkerung einsam fühlen. Die Situation ist so schlimm geworden, dass die ehemalige britische Premierministerin Theresa May 2018 eine Ministerin für Einsamkeit ernannte. Vor Kurzem veröffentlichte der Generalchirurg Vivek Murthy in den Vereinigten Staaten eine Warnung zu den Gefahren der Einsamkeit in Verbindung mit einer neuen „Nationalen Strategie zur Förderung der sozialen Bindung“. Aber wir müssen nicht auf Statistiken zurückgreifen, um die Schwere des Problems zu erkennen. Steigen Sie in den Zug – es werden kaum noch Worte zwischen Menschen gewechselt. Unser Geist ist an einen winzigen Bildschirm gebunden – die digitale Verbindung hat die menschliche Bindung ersetzt. Wenn Sie einen Passanten beiläufig begrüßen – eine ehemals naheliegende Art, die menschliche Bindung ohne andere Absicht zu bekräftigen –, spüren Sie sofort das Problem und möglicherweise eine unangenehme Reaktion im Gegenzug (eine unausgesprochene Frage: „Was macht dieser Idiot?“) willst du mich?“).
Einsamkeit und Atomisierung sind nicht nur ein Problem, sondern ein Problem mit enormen sozialen Folgen. Isolierte, atomisierte Subjekte neigen, insbesondere unter dem Einfluss von Medien und Social-Media-Narrativen, dazu, plötzlich zu einer neuen Art von Gruppe zusammenzuwachsen: einer Masse. Diese Art der Gruppenbildung macht die Menschen völlig unfähig, kritisch über die ihnen präsentierten Geschichten nachzudenken, sie sind bereit, radikal alles zu opfern, was ihnen am Herzen liegt, und sind zutiefst intolerant gegenüber jeder Stimme, die von dem abweicht, woran die Massen glauben.
Die Massen von damals (d.h. die Kreuzzüge, die Hexenjagden usw.) waren physische Massen – die Massen bestanden aus einer Gruppe von Menschen, die physisch zusammenkamen. Die heutige Masse hingegen besteht aus Individuen, die, jeder in digitaler Einsamkeit, von den Massenmedien mit ähnlichen Darstellungen und Geschichten versorgt werden. Es ist diese einsame Masse, die zusammen mit ihren Führern das Rückgrat des ultimativen Symptoms unserer rationalistischen Gesellschaft bildet: des totalitären Staates. Die große Frage, die wir als Kultur beantworten müssen, lautet daher: Was kann die einsamen Massen in eine Gesellschaft im wahrsten Sinne des Wortes verwandeln – eine Gruppe von Menschen, die von Person zu Person verbunden sind? wo das Kollektiv das Individuum nicht zerstört, sondern einen Raum garantiert, in dem es als einzigartiges Wesen gedeihen kann.
🪞 Wie ein Durchbrechen des offiziellen Narrativ gelingen kann.
Prof. Dr. Mattias Desmet hat dafür nun das Konzept der „Parrhesie“ benannt. Der Begriff von Marcel Foucault beschreibt einen Diskurs, in dem man offen und wahrhaftig seine eigene Meinung und seine Ideen ausspricht, ohne rhetorische Elemente, manipulative Rede oder Generalisierungen zu verwenden. Es gibt nach der Definition dafür mehrere Bedingungen. Einer, der Parrhesie verwendet, wird nur als solcher erkannt, wenn er eine glaubwürdige Beziehung zur Wahrheit hat, wenn er sich selber oder populäre Meinungen der Kultur kritisiert, wenn die Offenbarung dieser Wahrheit ihn in Gefahr bringt, und er dennoch die Wahrheit spricht, weil er es als seine moralische, soziale und/oder politische Pflicht erachtet, dies zu tun.

Bewusstsein 3.0
Psychologische Grundlagen zum Corona-Geschehen
„Vergessen sollte man jedoch nicht, dass es einen erheblichen psychischen Aufwand bedeutet, sich damit auseinanderzusetzen, dass ein System, in das man Vertrauen gesetzt hat, dysfunktionale, übergriffige oder ausbeuterische Züge entwickelt. Aus der Forschung zu familiärer Gewalt ist bekannt, dass (erwachsene) Kinder oft ihre Eltern idealisieren, selbst wenn sie von ihnen misshandelt wurden (zur ausführlichen Darstellung von frühen Traumafolgen vgl. van der Kolk 2021).
Kinder sind existenziell von ihren Eltern abhängig und vertrauen ihnen. Wenn von diesen Vertrauenspersonen selbst Missbrauch ausgeht, führt dies zu unerträglichen kognitiven Dissonanzen, die verdrängt oder auf andere projiziert werden müssen. Hinzu kommt, dass nicht selten diejenigen ausgegrenzt werden, die den Missbrauch öffentlich machen, sodass sich (erwachsene) Kinder aus missbrauchenden Familien zwischen Wahrheit und Familienzugehörigkeit entscheiden müssen.
In ähnlicher Weise erzeugt es kognitive Dissonanzen, wenn jemand behauptet, in dem System, in das wir bislang recht gut integriert waren, entwickelten sich im großen Stil Übergriffe auf die psychische Gesundheit. Solange man nicht selbst existenziell davon betroffen ist, scheint es doch naheliegend, dies zunächst nicht wahrhaben zu wollen und den Überbringer der Botschaft anzugehen, sich vielleicht auch zusammenzuschließen und sich gegenseitig zu vergewissern, dass die Situation doch völlig normal sei, oder sich gemeinsam abzulenken.“
Fazit
Zunächst erscheint es wichtig, zu erkennen, dass nur mündige, liebesfähige, selbstwirksame und kooperativ agierende Bürger in der Lage sind, die Grundbedingungen für psychische Gesundheit angesichts globaler interessengeleiteter psychologischer Manipulationsversuche zu verteidigen. Die Pandemiesituation hat Ängste geweckt, und Kontrollstrategien wurden propagiert, die erhebliche Nebenwirkungen hatten und weiterhin haben. Im Umgang mit dieser Unsicherheit neigten die einen dazu, unkritisch Autoritäten zu vertrauen, und die anderen, gerade in diesen Autoritäten den Feind wahrzunehmen.
Um handlungsfähig zu bleiben, braucht es die Fähigkeit — wie es schon in der Aufklärung von Kant propagiert wurde —, aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit herauszutreten, was angesichts von gezielter psychologischer Beeinflussung durch Nudging-Strategien jedoch nicht so ganz einfach ist. Es droht, dass wir in digitalen Blasen einseitige Informationen empfangen, von medialen Strategien fehlgeleitet werden und so weder den Autoritäten noch den Kritikern vertrauen können. Ohnmachtserfahrungen bergen die Gefahr des Abgleitens in Pseudoaktionismus oder Ablenkungsschleifen.
Die Kritikfähigkeit sollten wir trotz der ständigen Wiederholung bestimmter Botschaften stärken. Wir kommen nicht umhin, innezuhalten, uns gegen psychologische Angst- und Schuldstrategien zu wappnen, selbst zu denken, nein zu sagen und herauszuarbeiten, wo realistische Einflussmöglichkeiten liegen, zugleich auf die eigene Gesundheit zu achten. Dies kann niemand allein. Es braucht solidarisches Handeln und Teilhabechancen für alle Menschen. Zugleich gilt es, nicht narzisstisch überhöhten Heilsversprechen zu erliegen, sondern im täglichen Handeln psychische Gesundheit und Teilhabe zu fördern, sich weder zu überschätzen noch selbst zu verzwergen. Ganz entscheidend ist hierbei, wie wir mit den Kindern umgehen. Die Kinder sind das Wertvollste, was es in der Gesellschaft gibt. Wie beantworten wir ihre Initiativen und Gefühle?
Die Aufklärung des Corona-Komplexes ist ein langwieriger und vielschichtiger Prozess. Nachdem der Fokus in den ersten Jahren vor allem auf der Aufklärung hinsichtlich der gesundheitlichen Gefahr durch SARS-CoV-2 und der zweifelhaften Wirksamkeit der Maßnahmen lag, werden nun Stimmen lauter, die die psychologischen Aspekte des Geschehens beleuchten. Sozialpsychiaterin und Psychotherapeutin Prof. Dr. Annemarie Jost hat mit ihrem neuen Buch „Die Rettung der psychischen Gesundheit“ einen wichtigen Beitrag zu dieser Aufklärungsarbeit geleistet. Ihr Buch vermittelt sowohl die medizinischen Grundlagen zu Corona, der „mRNA-Impfung“ und den Eindämmungsmaßnahmen als auch den angewandten Techniken im Bereich Psychologie, darunter die Manipulation von Meinungen und das Herbeiführen von Verhaltensweisen (Nudging). Unter Angabe vieler Quellen umschreibt sie das Geschehen der letzten zwei Jahre in sachlicher Sprache und immer mit dem Wissen um die eigene Subjektivität und Begrenztheit. Ihr Buch endet mit Vorschlägen, wie es möglich ist, die eigene psychische Gesundheit zu bewahren und sich weiterhin für ein gelingendes Miteinander einzusetzen. Passend dazu beginnt ihr Buch, welches den Untertitel „Wie wir jetzt die Kurve kriegen“ trägt, mit dem Satz: „Möge die Welt meine Enkel freundlich empfangen!“
Wenn wir unsere psychische Gesundheit bewahren wollen, müssen wir anfangen, besser für uns selbst und unsere Mitmenschen zu sorgen.









