… etwas in Form bringen … Das wird ein interessanter Formatierungs-bei-trag, welcher nicht entsteht an einem Tagewerk … In diesem Sinne, einen WUNDERvollen, schönen Tag, was er auch auf dem ersten Blicke mit-bringen mag … Schönes emp-finden beim, In-Form-Bringen
⚡️ The GOOD, the BAD and the UGLY
🐝 Blaupause(n?)

Ein Imker vergaß beim Zusammenbau seines Bienenstocks den Rahmen für die Waben zu montieren und so waren die Bienen 🐝 frei den Raum nach eigenen Vorstellungen zu füllen und es entstand diese Struktur die den Luftstrom optimiert 😮
Und außerdem ist es wunderschön, wie unsere gesamte Natur! 😊
🧯 Feuerpause! #AUSarbeitung-Achtsamkeit

💭 Gedanken-GUT
🗣 WORDs

kein so schlechter Ansatz; wobei ich hier und da etwas nähere Betrachtungsintension aufgreife.
z.B. Ist die „mOral“ gleichzusetzen mit der Ethik? Wie fühlt sich das Wort Moral an und wie Ethik?
☝🏻 Ethik und Moral sind wirklich nicht das selbe
Das muss man erst einamal begreifen …
„Der moralinsauere Moralist moralisiert, indem er den moralischen Zeigefinger erhebt.„
Das ist eine Kritik am Begriff aber auch am Wesen der Moral. Und es ist interessant, dass wir über Ethik so nicht sprechen können: „Der ethiksaure Ethiker gibt sich ethisch, indem er den ethischen Zeigefinger erhebt.“ Offenbar geht das gar nicht.
Ethik und Moral sind grundverschieden. Wer sich ethisch verhält, kann nicht moralisch sein, und der Moralist hat nichts mit Ethik am Hut. Das ist es, was der (Buch)Titel »Ethik für unmoralische« meint.

Ethik hat dagegen, im Prinzip zumindest, einen universellen, allgemeingültigen Anspruch. Sie beschreibt und begründet. Vor allem aber wertet sie nicht, denn Wertungen sind fragwürdig – und daher unethisch. Ethische Rede ist vorzugsweise auffordernd. Ethik empfiehlt , das Gute zu tun.
Besonders interessant ist, dass man nicht von einer moralischen Gesinnung sprechen kann. Moral ist keine Gesinnung, sondern eine (nicht hinterfragte) Handlungsweise. Ethik ist in der Gesinnung verankert.
Günther Spitzing – Ethik für unmoralische
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» BUGs «
📰 Meinungsbildende Öffentlichektitsarbeit ‚4.0‘
Be-TRACHTendes, IM KLEIDE DER JEWEILIGEN vEREINSFARBEN [exemplarisch aus der Kommunikationswissenschaftsergrüdeten Seite]




06.02.2015 // 10:36 min // 1.4 mio Aufrufe // Sie erklärts ‚best‘ …take your look…
Sharyl Attkisson is an Emmy Awardwinning investigative journalist, author of The New York Times bestsellers “The Smear” and “Stonewalled,” and host of Sinclair’s Sunday TV program, “Full Measure.” Follow her on Twitter @SharylAttkisson. The Hill
Ihre Bücher
Stonewalled (2014)
My Fight for Truth Against the Forces of Obstruction, Intimidation, and Harassment in Obama’s Washington
Attkisson beschreibt, wie Regierung und große Medien Häuser kritische, investigative Berichterstattung behindern – durch Informationsblockaden, Einschüchterung (bis hin zu Überwachung) und dadurch, dass Redaktionen unbequeme Skandalgeschichten (z.B. zu Obama‑Affären) aus politischen und wirtschaftlichen Interessen kleinhalten oder ganz stoppen.
The Smear (2017)
How Shady Political Operatives and Fake News Control What You See, What You Think, and How You Vote
Hier kritisiert sie die „Schmutzkampagnen‑Industrie“: professionell organisierte Netzwerke aus PR‑Agenturen, Super‑PACs, Think Tanks, NGOs und Online‑Trollen produzieren gezielt Diffamierungen, Halbwahrheiten und „Fake News“, um Gegner zu zerstören und die öffentliche Meinung zu manipulieren – und traditionelle Medien lassen sich häufig unkritisch in diese Kampagnen einspannen.
Follow the Science (2021)
How Big Pharma Misleads, Obscures, and Prevails
In diesem Buch legt sie den Fokus auf Big Pharma und Gesundheitsjournalismus: Sie argumentiert, dass Pharmakonzerne über ihr Werbe‑ und Forschungsgeld Medien, Behörden und Teile der Wissenschaft finanziell abhängig machen, wodurch Risiken von Medikamenten verharmlost, günstige oder nicht‑pharmakologische Alternativen diskreditiert und die öffentliche Debatte über „wissenschaftliche“ Wahrheiten massiv verzerrt werden.
Covid-19-Pandemie –
wirkliche Aufarbeitung tut not
Prof. Dr. Ursel Heudorf, 65, ist die Keim-Expertin des Frankfurter Gesundheitsamts und dessen stellvertretende Leiterin. […] Seit 28 Jahren arbeitet die Ernährungswissenschaftlerin, Kinderärztin, Allergologin, Umweltmedizinerin und Hygiene-Expertin im Gesundheitsamt, seit vielen Jahren ist sie dessen Vize.
Frankfurter neue Presse 26.01.2019 https://www.fnp.de/frankfurt/waechterin-11490893.html
BESONDERE VERDIENSTE UM DAS ÖFFENTLICHE GESUNDHEITSWESEN HYGIENIKERIN PROF. DR. URSEL HEUDORF UND INFEKTIOLOGE PROF. DR. RENÉ GOTTSCHALK ERHALTEN JOHANN-PETER-FRANK-MEDAILLE
Die Hygienikerin Prof. Dr. Ursel Heudorf und der Infektiologe Prof. Dr. René Gottschalk sind für ihre besonderen Verdienste um das öffentliche Gesundheitswesen mit der Johann-Peter-Frank-Medaille ausgezeichnet worden. Der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) verlieh diesen Ehrenpreis am 23. April 2015 auf dem 65. Wissenschaftlichen Kongress in Rostock. Der Präsident des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes, Dr. Matthias Pulz, bezeichnete die beiden Preisträger in seiner Laudatio als herausragende Experten auf dem Gebiet der Infektionsprävention, die durch ihre exzellente Fachkompetenz und ihr langjähriges, innovatives Engagement eine Vorbildfunktion innerhalb des öffentlichen Gesundheitsdienstes einnehmen. https://www.bvoegd.de/jpf-medaille-2015-2/
Dr. Gunter Frank auf die Frage:
Brauche ich ein Virus überhaupt um krank zu werden?
„Nutzen wir doch mal dieses Beispiel um etwas Grundsätzliches Klar zu machen: Was ist denn eigentlich Wissenschaft? Wissenschaft erklärt uns nicht die Wahrheit. Die Wissenschaft bietet uns Modelle an, mit der wir versuchen uns der Wahrheit anzunäheren. Und wenn die Modelle funktionieren, kann man dann auch Dinge voraussagen. Sie haben A aufgrund von B, durch C wird A besser; das habe ich vorher angekündigt, und wenn es dann funktioniert scheint das Modell ja zu funktionieren. Manchmal ist das Modell trotzdem falsch aber es funktioniert weil es einen anderen Grund gibt. Die Wissenschaft ist nie perfekt. Also werden immer wieder neue Modelle entwickelt, weil die alten dann doch nicht tauglich sind. Ich denke dass das ganze Modell der Viren, der viralen Ansteckung, noch nicht wirklich komplett wirklichkeitstauglich ist. Da ist vieles unklar…
💸 Die Logik des Geldes
In diesem Gespräch erklärt Dr. Gunter Frank auch sehr interessant, reflektieren den Aspekt „der Logik des Geldes“ entgegen der fiktiven Vorstellung von „bösen Mächten“ (die Reichen und Mächtigen dort oben seien ‚Schuld‘), was in der „Not-Wendigen“ Aufarbeitung eine gewichtende Bedeutung hat, nicht nur in den sich dabei weiter entwickelnden Gesetzlichkeiten – z.b. von verbindlichen „Präventionsmodellen“ (u.a. Pandemieverträge mit der WHO (siehe u.a. Drucksache 20/6712 des Bundestages vom 09.05.2023)), die auf solchen „überrollenden Modellen“, wie wir sie alle in ihrer komplexität als auch einfacher Logik erlebt haben, einhergeht …
Das Humbold-Institt
Der von Dr. Gunter Frank erwähnte „Podcast“ des Rechts- und Politikwissenschaftlers Volker Boehme-Neßler: Seit 2014 lehrt er an der Ossietzky Universität in Oldenburg Öffentliches Recht sowie Medien- und Telekommunikationsrecht; Forschungsschwerpunkt(en): Europarecht, Verfassungsrecht, Medienrecht, Rechtstheorie, Rechtssoziologie, Grenzfragen von Recht und Psychologie, Recht und Bilder.

„Ich denke, eine Politik die Angst macht, wie wir sie gesehen haben in der Corona-Zeit, passt nicht zu unserer Verfassung. Die Verfassung fängt mit der Menschenwürdigung an. Da steckt ein bestimmtes Menschenbild dahinter …“ sagt Volker Boehme-Neßler [Deutscher Rechtswissenschaftler und Professor für Öffentliches Recht und Medien- und Telekommunikationsrecht an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg]
https://www.cicero.de/innenpolitik/volker-boehme-nessler-hanselle-cicero-interview-podcast
Cicero Magazin für politische Kultur – wiki
Cicero Podcast Gesellschaft:
„Wir merken gar nicht, dass wir längst unfrei sind“
Wie sich Modelle und die Wissenschaftler unter sich darüber „streiten“ [fort-entwickeln], wird in der Modellergründung der Physik so begreiflich und pragmatisch aufgezeigt [#Eisbergmodel] und im Beitrag: VON NULL AHNUNG ZU ETWAS QUANTENPHYSIK herrlich(t) erklärt.

P.S. Schrödingers Modell ist nun 97 Jahre jung. Ein reifes Alter in der Wissenschaft für diesen „Qantensprung“, nicht? 😉





