🗻 UNTER[dem]BEWUSSTsein

Sehr aufregend wie imposant empfand ich, als ich das erste mal vernahm, dass die Mitteilung / Kommunikation / Intension zu ~80% aus dem UNTER dem Bewusstsein hervorkommt, also somit das Bewusste „tangiert“. Welch ein deep-diving der Selbstreflektion … WOW!
🫥 Was dabei (etwas) genauer (abtauchend) vorgeht
Komm°UNI’Kat.ion und InFORMat.ion bergen also viele Facetten. Nicht nur das, was wir verbal ausdrücken ist von BeDeutung, sondern auch dass, was wir unserem Gegenüber nonverbal mit.teilen. Bedeutender wird es in der Interaktion, insofern es tiefgründiger – also ‚emotionaler‘ wird, bis hin zu dem Maß, an dem das ‚Fass des Ertragbaren‚ befüllt werden kann. In folgendem Video wird beleuchtet und tiefer danach getaucht:
Warum wir andere ablehnen:
VORurteile und KONflikte // DIALOG statt Konfrontation (13 min.)
Solch ein respekt- und pädagogisch wertvolles Gesellschaftskollektiv wünscht ich mir selbst in meiner umgebenden Präge-Entwicklung IN bei-begleitender „Förderung“ meiner Entfaltung
Eine ausdruckbare Auflistung (A4-PDF)
[natürlich erweiterbar und nicht in Stein gemeißelt] zu:
… um die „non-verbale“ Wahr-Nehmung in angemessene, Form-gestaltende Sprache „kleiden“ zu dürfen, wenn es mal etwas eleganter in den bunten Farben der Rhetorik sein darf … ion.čić.tastisch …
☺️
💆🏻 Ein Anti-Ärger Gedanke
Wissen Sie, was passiert, wenn wir uns über jemanden ärgern? Wir lehnen ihn ab! Wir meinen, besser zu sein als er, pünktlicher, ehrlicher, zuverlässiger, moralischer … Diese innere Einstellung der Ablehnung vergiftet in erster Linie uns selbst, weil wir in diesem Moment zu viele Stresshormone produzieren. Außerdem neigen wir dazu, dieses Gift in unsere Umwelt zu »verklappen«.
Das heißt konkret: Wir drücken unseren Ärger irgendwie aus – ziehen uns zurück wie eine beleidigte Leberwurst oder greifen aktiv an, indem wir meckern, schimpfen oder schlimmeres tun. Und Warum? Weil wir einen Mitmenschen ablehnen. [Erinnerung an den Kurzvortrag „Hören Sie sofort auf damit„, in dem in wenigen Minuten (12) „einfach“ & „on Point“ das WIRkungsPRINZip dieser Ablehnung und den damit verbindenden, eigenen Wertvorstellungen aufgezeigt wird.] Darüber darf man sich not-wendiger weise, stetig bewusster geworden sein; auch bevor es (w)heiter geht … im Gewahr-Sein



Über die Probleme der Massenkommunikation
- Die soziale Wirklichkeit ist eine Konstruktion von Massenmedien.
- Massenmedien beeinflussen die öffentliche Meinung.
- Die Massenkommunikation ist durch Asymmetrie der Machtverteilung gekennzeichnet.
- Die Massenkommunikation führt zu einer Verflachung der Kultur.
- Die Massenmedien können zur Entfremdung der Menschen führen.
Gerhard Maletzke empfiehlt eine interaktive Kommunikation, die subjektiv und objektiv destruktive Auswirkungen der Massenkommunikation vermeidet. Er betont die Bedeutung von Dialog und Respekt in der Kommunikation, um eine aktive Beteiligung und das Bewusstsein für die soziale Verantwortung zu fördern. Er schlägt eine ausgewogene Berichterstattung vor, die die Vielfalt der Meinungen und Perspektiven widerspiegelt, und eine aktive Rolle der Medien bei der Förderung von Bildung und öffentlicher Debatte.
