a-pART ‚ab°ve‘ me[ne]

… in Konstrukt.ion …

sOme feel.ing’s too – ‚m°°re‘ – [kurz und knapp 😅🤣 ]

Die Frage nach dem „wer bin ich“, ist entgegen dem „wie bin ich“ keine unWESENtliche, und im „subjektiv interagierendem Ein-Klang“ ein „befindlicher Zustand“ [Charakter/Wesenszug wie man auch gerne meint], welcher sich in der Summe, mitbedeutend aus dem Konsensgut der jeweilig umgebenden gesellschaftskulturellen Wertigkeiten [und damit bedingte'(r) Interaktion'(-sraum)] sowie den dabei herausgebildeten ‚Legitimationen‘ bedingt, ergibt – gerade wieder in der Heute-Zeit, im Spiegel der widersprüchlichkeitsbetrachtenden Intensionen (wie Bedürfnisspriorisierung) – eine spannende Entwicklungs-Betrachtung, insbesondere auch das eigene Bild(nis) „offener“ zu betrachten.

Da diese „Reflekt.ion[s]- Informat.ion[s]- Interakt.ion[s]- wie auch gewisser maßen Selbstspiegelungs-Informationssammlung im Spiegelkabinett von ‚Realitäten“ privater Natur ist [Stand Ende 2023], also nicht für die „breite Öffentlichkeit“ angesetzt – die Suchmaschinenindizierung ist z.B. deaktiviert, ist es sehr wahrscheinlich, dass Du mich schon selbst kennst, oder aus einer Tangente bzw. Schnittmengeninteresse [brückenbildend] durch jemanden Dir vertrautem ‚zu-fällig‘ hier einen Blick-Tipp erhieltst, und nun den einen oder anderen (Selbst)-Blick betrachtest.
Das Schulwesen, als auch die „artgerechte Handhabung unseres Wesens (Mensch)“ steht derweil im Fokus (m)einer Sinne und impulsiert mit Dir bestenfalls in weitere Anregung, Ergänzung, Verbesserung der gegenseitig einhergehenden Interaktion und Reflektion… „Energie-Potential“ im „Garten Eden“ der „natürlichen Entfaltungsförderung“. 🙏🏻

Die dabei bedeutungsvollste Begegnung war, ist und bleibt mir die grundliegende Ebene eigener erfahrung, eigenem erleben, wahrnehmen, empfinden, fühlen und zwar mit dem ganzen Körper wahrnehmend, die einst als unüberwindbare Konflikterlebnisse verdrängten „Gefühle“, welche maßgeblich das Leben zu beeinflussen wissen – Ignoranz / Verdrängung.

Auch hierbei vermag es die bestbestückteste Bibliothek oder auch ein Komitee nicht zu erklären, was nur Selbst erfahren werden kann. Die IoPT-Methode ist hierbei nur eine.

unbekannt

Sinngemäß …

Was mein Selbst betrifft, scheint es mir ‚förderlicher‘ zu sein, dieses in diesen Zeiten eines globalen Wandels (den bisher größten (faktisch)), mit den von mir vor-an-gestellten Werten zu befinden.

… etwas pragmatischer: [aus Sicht des „erschöpften Gehirns„]

… und etwas fühlbarer

Für all jene, welche mein Lebenslauf von bedeutendem Interesse sei, sozialer Status, … über den darfst Du mich jederzeit gerne „live“ [be]fragen. Was, wie und ob ich zu der Fragestellung antworte, ist dann eine andere Kommunikation bzw. Geschichte … nu; 😉

Mir wird immer bewusster, wie bedeutungsvoll [gefühlt ist dies das am öftesten verwendete Wort hier 🤔] Geschichten/Storys sind, die uns prägen. Am interessantesten waren mir jene von den „Dorfältesten“ aus der modernere unserer Zeit quasi, bei der Abendrunde vor dem Tante Ema Laden sitzend. Die Charakteristiken und Interpretationsergründungen ergaben viele Momente in gemeinsamen Lachen, wobei ich als „Jüngling“ auch oft über das Lachen der Lachenden mit lachte. #Platzhalter[Ast-Power-Storys]

Spielstart im ‚Spiel des Lebens‚ sind auch mir die ‚ausgeteilten Karten‘; natürlich aus individueller WERTtigkeit der betrachtenden Betrachtung, da im Grunde alles im „konträrer Polarität“ be-gut-achtet werden kann (YingYang) – die subjektive Weltanschauung im Kollektiv der Norm(alität). Doch wie wird diese eigentlich Aus-Gebildet? Insbesondere die Werte?

Kinderaugen und das, was hinter uns ist und liegt, kann tiefgreifend hierbei behelfen, auch um die Seele in weitere Aufwinde oder durch Turbulenzen zu bewahren, wahr-haftig. Weder die Wissenschaft, die Theologie oder sonstige „Medien“ erklärten (mir zumindest) ein-deutig, was das Leben ist, wie es sich definiert, welchen „Regeln es unterliegt“, welche wechselwirkenden Einflüsse die Informations- und Nahrungseinnahmen sich auf die Botenstoffe des Empfindens, des „wahr-nehmens“ aus-wirken und oder sich wechselseitig beeinflussen, noch wie und wozu die Pyramiden konstruiert wurden, bzw. wie Pyramiden definiert sind, #Platzhalter-Konstruktionsmodelle, abgesehen von den, durch die Prägung der Ägypter in deren Kult(ur). ‚Depat‘ waren die Erbauer nicht, dies ist gewiss. Wie ging es einher, das solches Bewusstsein, solche weit aufgeblühten Gedankenkonstruktionen fortführend an Beständigkeit verloren? Einen Teil, auf rein Bio-Logischer veranlagungsebene, also was natürlich möglich ist, bietet die Arbeit von Dr. Michael Nehls – Das erschöpfte Gehirn.

Das Handwerk, zur nutzdienlichen Verbesserungen, um eigene Gegebenheiten begünstigter in lebensgestaltender Auslebung [Entwicklung] zu begünstigen, begleiten mich bis heute, wozu auch ein gewisses Interesse der Baukunst begründet ist. Leben im Einklang zu verstehen ist weniger komplex, rational wie emotional, als das dazu bedingte Extrakt „nach dem Regelwerk der kosmischen Gesetze“ zu kultivieren und manifestieren – eine universelle Blaupause, nicht?

Für das, was hinter uns ist …
💫🙏🏻❤️

Ab hier ist das „Garn“ noch etwas in einen Faden zu „Spinnen“ um daraus was konstruktiveres zusammen zu stricken – Entwurfsphase [gewisser Betrachtungen zu Komplexitätsreduktion😄 ] – Das „Ich“ [ein Teilbereich des Gefäßes des ‚Unterbewussten‘ ~1.099.999.900% zu der Bewussten Wahrnehmung – Kognit.ion 1%], also ein Teil eines größere Ganzen, lässt sich im intensionsbemühender „Bewusstheit“, aus meiner Auffassungs- und Betrachtungsfähigkeit, auf eine selbst-los – und/oder selbst-süchtig ausgerichtete Ein-Stellung – beleuchten, und diese auch differenziert, jeh nach subjektiven „Ängsten/und Traumata(s)“) im Wechselbad der Bedürftigkeit um die Engstellen/Blockaden hin zum „Energiefluss“ ggf. wiederherzustellen. Alles ist Energie – wie es Nikola Tesla er-lebt-e.

Wie fühlt sich Wahrhaftigkeit an? Wie wird sie (aus)gelebt? Was liegt ihr Zugrunde? Wie erkenne ich Selbstbetrug? Mir scheint, das hierbei der Umgang mit den empfundenen ‚Triggern‘ eine stets gute Spur sind, welche durch die energiehervorbringenden Wiederstände durch die jeweiligen Auslöser besondere Bedeutung haben – und allein, sich dennoch leicht im Nebel des unbewussten [gewohnt eingeprägten in der ‚Komfortzone‘], auch schnell verlieren lässt. Der Umgang mit diesen „Schatten“ zeichnet gewissermaßen den Umrisse eines Charakters ab, konturiert – Skizzen die mit weiteren gemeinsamen Lebenszeittangenten [Erfahrungen] mehr und mehr sichtbares ausgestaltet, und dennoch nur ein Teil.Abbild darzustellen vermag, zumindest für den Verstand/Ratio.

Wie nur kann ich hier nun kurz und knapp ein weniger abstraktes Bild meiner ~vier jahrzente Lebzeit in anbetracht all dessen be-schreiben oder begreiflich machen? Und warum ist Dir mein Selbst in welchem Umfang von Bedeutung? Auch ist es hier nicht Sinn und Zweck meine Seele zu offenbaren, wie auch, ich mein, allein wenn ich wollen würde, währ dies ab-zu-bilden? Aus dem Selbst-Ich kann ich mit „der Welt“ teilen, das mich eine gewisses Vertrautheit beg-leitet, das „alles schon (gut) ist“, da alles Lebende letzlich all-ein den „kosmischen Gesetzen“ unterliegt. Im „irdischen“ Sinne, (Realität(en) wird bevorzugt oft als Synonym verwendet), bin auch ich in der Existenz nicht den „Bedingungen“ außen vor, welche nun eine besondere Quali- und auch Quantität hervorbringen, insbesondere in dem sich Weltweit erlebendem Zeit-Geist. Es gibt noch sooo vieles welches sich hier, aus meiner Betrachtungsfähigkeit des fortwährenden Wandels, ergänzend als wertvolle Betr-Achtung anderer Seelen beifügen lässt was die Transformat.ion in erweitere Perspektiven hierbei unterstreicht, als Konstante im „unendlichen Jetzt“.

Strukturierende Ergänzungen, und wer weiß, mal sehen welche Art von Beiträge in mir Anklang finden, über der Selbstreflekt.ion hinaus – bestenfalls etwas in der „Bedeutungsvermittlung zwischen Lebewesen“ zu weiterer Begeisterung „in den unendlichen Weiten“ des Horizonts und Entwicklungsförderung hierbei um auch „wahrhaftige“ Pfade in die „Zukunft“ unserer Nachfolger bestmöglich zu Ebnen. Entgegen dem wohin diese Reise weiter geht, sind die Geschichten, wie aus all den bisherigen „Realitäten“ unserer Menschheits-Geschichte wir hier ankamen, eine durchaus spannende und auch bedeutende Tat-Sache um das heute umfassender zu Betrachten, welche ich z.T. aus subjektivem Erfahrungspool aus meiner Perspektive erzählend zu Tage auch bringen möchte.

Zusammengefast ergibt sich die polare Betrachtung auf kognitiver be-urteilender Ebene, „Gut & Schlecht“ ist, im Abgleich der einem Selbst zur Verfügung stehenden Informationen und Erfahrungen aus dem „gefülltem Gefäß des Unterbewussten“, und wird, biochemisch gesehen, im „neuronalen Netzwerk“, reflektierenden hin auf „Gefahren“, auf „unangenehme“ Voraussichtlichkeiten abgeglichen, was naturgemäß zu vermeiden bedingt sein möchte [im Grunde – der natürliche Bio-Öko-Modus]. Oder anders:

Interaktion: input/output & outside/inside, sowie Spiegelbildlich zu Sein, reflektierend. Welch ein „Reich-Tum“ der Menschheitsfamilie, und das, was von- und füreinander gelernt werden darf. Wie können wir hierbei, in der Entwicklungsgeschichte selbst ein absolutes Gut oder Böse betrachten? Moralisch? Ethisch? Wissenschaftlich? Theosophisch? Philosophisch? Ich denke sicherlich in einem:
Füge keinem Leid zu! & behelfe anderen dabei, deren zu überwinden…

Die hierbei schöpfenden Interaktionen aus der bunten Vielfalt aller [lebenden] Kulturen, der jeweiligen „Huldigungen“, derer, dem Leben zusprechenden, in Rücksicht der „natürlich bedingten Wechselwirkungen“ – „naturgesetzliche Prinzipien“ -, ergibt einen farbenfrohen „roten Faden“ um unser #Gefäß zu füllen, insbesondere der Kinder ihrer selbst wegen, gehegt, gepflegt, gelebt und geliebt sein möchten, woraus sich auch die Geschichte des Lebens bis hin zum „fortwährendem Jetzt“ weiter flechtet, entgegen den „energieblockierenden Verknotungen“ [destruktive Fehlerkultur]. Die Prinzipien der Lebendigkeit, des Lebens selbst… Welches über dem „Wohlstandstehendem“ selbst ergibt darüber hinaus ein gemeingültiges Fundament in einem gemeinsame Nenner wie z.B. auch das der „stillen Sprache“, des nonverbalen: Angst/Liebe – Trauer/Freude – Einsamkeit/Verbundenheit u.s.w. …

Meine wohl teilweise (noch) mitschwingende „Schläfrigkeit“, als eine Form – mehr oder weniger in Unfülle aus der Reflektion des Äußeren in mir, auch in umgepolter, gespiegelter Betrachtung bedingt, nach wahrhaftig befüllendem & befassenden Werten als Dünger (m)einer subjektiven „Bubble“, zu prosperierender all-ein-sein Emp-Findungs-Ent-Wicklung im mitsäen bemüht –(Komm°UNI’Kat.ion)-, scheint auch durch die nicht wenig defibrillierend „intensiven Energien“ der jüngeren Ereignisse, der, der Lebendigkeit(en) wegen, nicht nur meine Willenskraft bedingt zu beflügeln, wiederzubelben, was reflektierend auch im Umfeld der Wahrnehmungsintensität der eigenen Selbst-Willen zu erleben ist. Der „unbequemen Wahrheit(en)“ wird „oft“ gern der „behruigenden Lüge“ Vortritt gegeben. Einen Funken wie im Feuerzeug allzeit bereit, zu einem lichterem Seins will wohl in der Anpassung an den Zunder geübt sein, um den kühlen, im „Automodus befindendem Wachkoma“, Wärme und Licht(e) zu „ionisieren“. And die Frage- und Zuhör-Kompetenz intensiver appellierend, nicht nur meiner Selbst-Willen 😅

Fragen und Folgefragen bedingt aneinanderreihend: Ein Abtauchen durch die Oflächenspannung eines desolaten Kollektivgefüges der kultivierten Werte, ermöglicht ein tiefgründiges eintauchen – zzgl. „etwas Luft anhalten“ (den vielschichtigen Ebenen des Eisbergmodells wegen)-, auch um über den Bubbel-Rand der Komfortzone, begegnend in „ferne [innere wie äußere] Welten“ zu Blicken. Dabei zeigte sich mir noch kristalliner auf, dass es nicht allein an meiner Fähigkeit zu-grunde liegt, Wahrhaftigkeit zu beleben, welcher nicht nur der „Tiefgang“ mit sich bringt …

🤧 Gesundheit

Es ist auch im Grunde nicht erklärbar, ähnlich wie das „Selbst„, welches nur selbst, aus sich heruas Wahrnehmbar sei, hinter der inneren Stimme, welche selbst „betrachtet“ wird, vom Selbst, und dabei des Selbst erfährt… Wie gesagt, es zu erklären ist [mir] komplizierter als es zu er-leben. Eines der schönen Bildnisse hierbei welches jemand ausmalte (weis nicht mehr von wem das war), ist jenes: Im Wasserfall der Gedanken und Emotionen stehend, ermöglicht ein Schritt nach hinten, in eine „trockene Einbuchtung“, das betrachten des Wasserfalles, welcher ja zu Lebzeiten nicht aufhört. Die Betrachtung, der Winkel der jeweiligen „Tropfen und Menge“ des einen Überkommenden kann damit gewechselt werden, um etwas „Luft“ zu schnappen, und sich dessen „Gewahr“ zu sein, auch das die Gedanken und Gefühle ein Teil, jedoch nicht die „gänzliche Identifikation“ selbst sind, da auch sie kommen und gehen …

Was noch alles Aufmerksamkeit befähigt, wie sich zwei begegnende Augen-Blicke – in sich selbst energieschöpfend-, als Transaktion im ergänzendem Austausch [Energie als Wert], welcher auch meinerseits öfters Bewusst gefördert werden darf.


Mehr als über mein Sein, als bedeutenderes Sein, durch ansteckende Freude und Herzhaft lachender Momente [woran ich gern noch entspannter „übe“], als wie sonst gern über mich selbst lachen zu können [meistens jedenfalls], hat es XXX im Film „Alles ist möglich“ so bedeutend gesagt: Wir alle sind gern ein Teil von etwas großem. Das Größte was ich mir hierbei vorstellen kann, ist die Menschheitsfamilie selbst …

Ein Teil von mir ist auch dem mir Vermachten, als, im weitestem Sinne eines Yugo-Bayern, meiner Ahnen mitgegebenem. Eine Geschichte welche in all ihrer Komolexitäten, einen recht umfassend einvernehmlicheren „Spirit“ beibehielt, trotzend allen „wiedersachenden Einflüssen durch die Geschichte selbst“ wegen. Hier nun hab ich wohl einen „klapser“ erhalten, was mir möglicherweise der grad eben umgeschüttete Kafee symbolisieren mag … Reflektionsanalyse läuft …

Göthe fällt mich hier reflektierend ein: Etwas, das in böser Absicht geschieht, kann zu etwas Gutem führen. Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.

„Mist“, welcher auch wenn er zu sehr aufgetragen wird, auch letzlich ein Düngemittel bleibt und neues hervorbringende unterstützt. Viele wundervolle Samen und Geschichten keimen, nach rück- als auch nach vor-Blickend aus der Zeit-Geist-Geschichte in einer Globalen vielfalt der Interpretationen, Geschichten, und nach gemeinsamkeiten auf der Spur suchend im auf- und umbruch.

Ein Profie/Meister würde „poentiert“ oder auf den „Punkt abliefern“ können, wie wir zu Üben gewohnt sind; (das proffessionelle vom Emotionalen zu „trennen“) jedoch Stimme ich mich gerne immer wieder ein um den einen oder anderen Ton im besten Wissen und Gewissen zu treffen, mein empfundener „Fire-Fly“ momentum.

Let’s dive & fly …

Das aus dem Unterbewussten tieferschwingende, was durch die separierte Ratio resultierend hinausgeher ergündung im gedeien ist, was gern eine ignorante Resistenz meiner Begeisterungs-Freuden durch einiger Seelen-Reflektionen meines „Umfeldes“ hervorbringt – der „abstosende Selbstschutzmehanismus“ – [einer Tugend aus „zu guten Erziehung“ enthoben?], geht in das Unbewusste „eingesetzt“, eine übers die eigene Lebzeit hinausreichende längerwirkenden Einflüsse, was rückwirkend in der Geschichte – ne, nicht nur Groß- und Ur-Großeltern-, nooooch länger – weiter, ruhig mal bis zu den Imperien der Römer und Pharaonen überfliegen – eine eigene erscheinung wie auch betrachtende Triggerqualität hat,

Die Tagebücher 1947-1955

Wir schreiben … um unser Bewusstsein vom Leben zu vertiefen … Wir schreiben, um das Leben zweimal zu kosten: im Augenblick und in der Rückschau … Wir schreiben, um unser Leben zu transzendieren, um darüber hinauszugreifen … um uns selbst zu lehren, mit anderen zu sprechen, um die Reise in das Labyrinth aufzuzeichnen … um unsere Welt zu erweitern, wenn wir uns stranguliert fühlen, eingeengt und einsam … Wenn ich nicht schreibe, fühle ich, wie meine Welt schrumpft, ich fühle mich in einem Gefängnis. Ich empfinde, wie ich mein Feuer und meine Farbe verliere.

Anais Nin

Kommt an dem Terminus „Ignoranz“ gut heran. Eine wiederkehrende Reaktion auf mein Sein, der, wie ich annehme, eigener Umgang mit „Tabu-Larasa(n)tem“ ein Schutzmuster der fiktiv so „hart erarbeiteten“ „mORAL“ behütenden Identifikation (auch hier steckt „faktitives“ mit drin). Auseinandersetzung im Außen um damit zu-recht-zu-kommen, was Spiel- und Entwicklungsraum für dass „Einzig-Artige“ bedingt, insofern, was wohl die Mehrheit ausmacht, eine Wohl-Behütend „schein-barkeit“, im Aufrecht erhalten durch die Bedingtheit der Pawlowschen Leckerlies Toleranz erhielt. #Platzhalter[Framings »Solidarität Klopapier« / Mandelkern / Stereotypes Denken / Empathie / Energiemodelle],

Der moralischem Zeigefinger könnte auch so eine Schein-BARkeit eines größeren „Kollektivgeistes“ aufzeigend auf die „Selbst-Schutz-Funktion-Steuerung“ mit dem Stammhirn beleuchten. Der größere Bogen hierbei ist die jeweilige Kultur in beibetracht dessen. Viele „Auseinandersetzungen“ von Rum, Macht und Ehre, (einst) … Ob man Würde (heute) definiert oder empfindet, ist wie die Moral und Ethik, welche als gemeinhin als dasselbe gelten. Sicher? Doch nicht grundverschieden? Frage Dein Gefühl: Was empfindest Du beim Wort „Ethik“ und was bei „Moral“?

Das tiefere Interesse, der, eines „gemeinsamen Nenners“ im Pool der Menschheitsfamilie innewohnend, was unsere Art ausmacht, was sie bewegt, entgegen den Einflüssen die blockierende Energie erzeugen (Di-Stress), entwickelt sich zunehmend als ein Leitfaden in Anbetracht vieler, auseinandersetzender „Überzeugungsbetrachtungen“. Diese Mechanismen zu erkennen ist sicherlich hilfreich. Hiermit (mit h³) resultiert auch eine Sortierungs- und Strukturierungs-Bemühen (m)einer subjektiven Wahrheiten in einhergehender wie ergänzender Betrachtungsergründung. Umbrüche nennen es einige, Schattenarbeit andere, Gestaltungen auf allen Ebenen sind umfänglicher Weltweit jedoch zu sehen, jeh nachdem welche Werte innewohnend den Betrachtungs-Fokus „schärfen“.

Ob im Norden, oder Osten, im Süden oder Westen, ein Lächeln bedarf keiner verbalen Laute, genauso wie Furcht, welche (im Grunde) jeder Mensch klar deuten kann (mehr wohl jene die das Selbst-Bekenntnis erfuhren, ja, auch nicht ganz verdeckbar von den erfüllungsintensionen nach Dopamin und anderen Botenstoffen „strebenden“, jagend … Worin wir uns unterscheiden ist lediglich die „bunte vielfalt der Kultur“. Die Art wie wir mit dem Leben umgehen (ressonierend), in welchen Farben und Formen wir es kleiden, welche Kostbarkeiten miteinander die Geschmackssinne erreichen, die Erfahrungen mit wohltuendem und weniger Gesundheitsförderlichem. Es sind sooo viele gute Worte, Videos, Dokumentationen, Filme und und und schon über unsere Ganze Welt und die Geschichte gemacht worden. Na ja, nicht ganz wie ich finde, abgesehen von meiner, welche jedoch weniger einvernehmnd Verbindlich ist, als jene die viel Staub aufwirbeln, was es grundlegend interessant macht hier etwas inne zu halten bis der Staub verfliegt, oder sich zumindest etwas Schutz zu suchen.

Einen Teil der mich mich mit ausmacht liegt auch in dem mir mitgegebenen Kulturgut. Über den tugendhaften Teil der Mitohondiren-Vererbung Inne mir, lassen folgend wundervollen Stimme mehr zu, zu erfühlen, selbst-klingend & vielleicht auch etwas mehr als nur mitschwingend: also a part of my „old spirit“ (based on cellinformation and transfer by heredity from the love of my loved one in exercizing the live itselve, ‚to be and shine‘. The Bussystem, like every ones, is the Ancestors-Pyramid, of spiritual feel.ing with the cosmical law too …) FEEL(ing):

An Todays ‚all-EIN-sein‚ alive Spirit

🙏🏻 ВЕРА // VERA [Glaube]

💫 НАДА // NADA [Hoffnung]

❤️ ЉУВАБ // LJUBAV [Liebe] – The Mothers Love

Storry.telling.s about this ‚Mix‘

… same same, but younger… 🎺

@ll N-ama(n)

Kultur(en)

aus all den vielen Spannungen zwischenwohnend, sei es West zu Ost, und und und viele viele weitere angekommene Konfrontationen in dieser, (m)einer Ahnenlebenslinie durch die Zeiten hindurch, aus entfernterer Betrachtung von Nation, Reich usw., als mehr die Verbundenheit zur, tja, Bücher sind auch hierzu füllend in Wörtern gedruckt, in einem vielleicht naheliegendem wOrt: der Natur, als eine fortwährend getragene Bürde, welche selbst eine Stärke hervorbrachte, eine der Wahrhaftigkeit, eine Verbindung allem gegenüber, ob Schöpfer, Gaja, kosmische Gesetze, wie auch immer wir das un-er-fassbar Große beschreiben wollen, was Weltweit Seelen bunt im Lebensbejahendem widerspiegeln, „artgerechter Natürlichkeit“. Ja, die Zeit der Moderne hat auch hier ihre Spuren hinterlassen. Dennoch klingen nicht weniger Mythen, als die Geschichten der darin enthaltenen Werte, weiterhin im nachKlang schwingend. Einige jüngere Beispiele in Bild und Ton. Humi, Koloveni sind die ursprünglichen Worthülsen [und ethymologisch älter als der Termin ‚Slava‘ = ’spirituelle‘ Andacht, wie auch entgegen der geografischen zu-ortung ‚Balkan‘, welches aus dem Osmanischem Reich gesät wurde: Hierbei geht der Blick noch weit aus weiter, tiefer(gründiger) als das „augenscheinlich traditionell-kulturelle“. Doch Eines nach dem Anderen 😅

Over the Top View – aus dem Heute-Blick

Pamorama …

Јелена Малешевић // Jelena Malešević

Um ein detaillierteres Bild(nis) im Zusammenhang eines geschichtlichen Kontextes über den Tellerrand des Konsens hinaus, hin zu einer zuKünftigen Perspektivbetrachtung(en) aus einem der [m.E.n] umfänglich beLebten Geistes – Nikola Tesla (1856-1943), darzustellen [anfangen], sei Hilfsweise der Versuch, hierbei eine Skizze in Form zu bringen, welche viele weiteren Türen, Betrachtungen und reflektive Zusammenhänge in und mit sich verbindet, um sein, Teslas Zukunftsbild, weitmöglichst selbst betrachten zu können, was einen der schönsten und spannendsten Bogen spannt, über die bloße Kognition hinaus, und umso wundervoller in aller Bedeutungs-Vielfalt – pure Nature …

Eine (aktuelle) DNS-Karte von Europa – 2022

Slawische Migration und genetische Herkunft des Balkanvolkes

Ein nun ~8000 Jahre FORTWÄHRENDES Erbe. Die „Slaven-Wanderung“ (also eher die Geschichte der Geschichte) ☺️ Gut Ding braucht Weile …

»PROF. DR. CARLES LALUEZA FOX, Professor am Institut für Evolutionsbiologie in Barcelona und Direktor des Naturhistorischen Museums in Barcelona, ​​​​Spanien, stellte die gemeinsame Forschung der Belgrader Fakultät für Biologie, des Instituts für Archäologie, der Universität Barcelona und Universität Harvard vor. Der Vortrag „SLAWISCHE MIGRATION UND GENETISCHER URSPRUNG DER BALKAN-VÖLKER“ fand am 28. Juni 2022 im Zeremoniensaal der Serbischen Akademie der Wissenschaften und Künste, Kneza Mihaila 35 statt.«


Bei aller geschichtlichen Betrachtung ist es wenig hilfreich, vergangenes aus heutiger „Sicht-Weise“ zu betrachten, was ein relevantes Thema ist, welches u.v.a. Prof. Dr. Siegfried Scherer in seinem Gebiet sehr würdevoll zu vermitteln vermag. In glorreichen Ägypten würde eine ‚Debatte zur Meinungsfreiheit‘ eine gefährliche kontra-verse hervorrufen …

Serbe / СРБ ist für mich ein spiritueller und kein ethnischer Faktor im Allgemeinen. ‚Serbisch‘ zu sein heißt auch um die Bedeutung, nicht nur der Vorfahren von Lepenski Vir und Vinča zu wissen, auch ‚wenn es ein 11.000 Jahre altes Erbe‘ ist – und Europa ist jünger, im verantwortenden Umgang dabei zu leben. Hierbei fangen viele weitere interessante Geschichten erst an … Weit über die hoheitlichen Tron-‚Folgen‘ einer ‚barbarischen, menschenverachtenden Zeit und über ein rein materialistische Weltansicht und Huldigung dessen hinaus. Eine symbiotisch nachhaltigere Qualität, auf eigentlich allen existenziellen Ebenen, ergibt sich mir in Betrachtung dieser beiden, im Einklang verbindenden Welten, die der geistigen & materiellen. Ein Bewusstsein 3.0. Hier ein solcher Geist, welcher vor über 100 Jahren auch einigen Zeitimpulsen heutiger Weltanschauungen voraus war, bzw. sich dorthin zu entwickeln vermochte und diese beiden Welten wie kein anderer (bisher) zu verbinden fähig war. SRB-I-JA übersetzen einige mit ‚Gott-und-Ich‘ – als eine Naturverbindende Einheit nach den allgemein gültigen ‚kosmischen Gesetzen‘.

THE Cosmic Connect.ing Engeneer.ing

‚RED’💊 Momen(ts)
Another Poison (‚Virus‘) Attac

Gift auf Latein: Virus = Destruktion

besser gesagt dosierte „Dosen“ davon … und der Anfang meiner tiefgründigsten Auseinandersetzung mit Gewalt und dem Begreifen, wie und woraus sie anfängt zu wachsen und wuchern …

Tja, so ganz ohne „Geschichte“ geht es nun mal nicht, nicht, was „verkürztes“ Denken währe, denn gewisses UN-Recht „ver-jährt“ nicht. Das hinterlassene „Trauma“ des kollektiven Erlebens. Verzeihen ist eine, Vergessen eine andere „Geschichte“ …

Zur Gewalt jeglicher Art: ein klares NEIN! – was als Antonym zugleich für das JA! zum Leben steht. Welche Eigen-schafften gelten als die ‚drei Geistesgifte‘?

https://www.dailymotion.com/video/x29w01f

Reflektion

„Ich habe selbst gegen das Völkerrecht verstoßen … Das war so“ ‚Formal‘
Take your look.

Dato: Erklärung von Bundeskanzler Gerhard Schröder – 24.03.1999
und nach 20 Jahren: » Domagoj Margetić » Die blutigen Milliarden des Balkans ⏬

Was mir heute interessant erscheint: Wann und wie genauer entwickelte sich der Konsens und/oder Legitimation von ‚geistigem Eigentum‘?

Meinung(s)Bild-End

Was ist der Quellcode, die Blaupause von Gier, Zorn und Ignoranz?
Sind das Samen, gesäht aus der abwesenheit von Wärme und Licht (Tri-ebe/Leben/Liebe …)³ ? Wie kommt es zur „Meinung“, woraus zur Handlung bewegt wird?

Moderne Propaganda – Johannes Menath

The only one free-do°m?

https://www.army-technology.com/projects/campbondsteel/

Lügen / Halbwahrheiten / Irreführungen

Der „Trotz“, dem Übel, aus den tiefen der unmenschlichen Natur, welche wohlriechend verführereischer Süffisaz, sich im Dufte hocherfüllenden Begierden kleidet, ist wohl auch keine artgerechte Lösung der un-menschlichkeit die Stirn zu bieten – zumal sie selbst ihre Berechtigung im Abseits geratene Isolation der Tugendhaftigkeit dem Konzum-Gut gestellt wurde und dennoch ihren eigenen Glanz, den die Schöpfung der Umwelt zu reflektieren, nie zu drohen verliert – sich in Geduld übend.

Gemäß dem bisher auffassbaren bekannten Gesetzen des Potentials, von dem Urknall der Zygote, bis hin zur zellulär wiederzersetzenden Weitergabe an „Mutter Natur“, erschließt sich dieser Kreis des Lebens. Das kollektive Wiedererlangen zur All-Ein-Sein – Ubuntu Mentalität, in den Fascetten aus all dem Kunterbunten Für-Leben aller Kulturen, scheint mir, als „bestelltes Land“, dies, dass wohl „natürlichste“ auf der Welt zu sein.

GMO schön und gut? Na ja, insofern die „Möglichkeiten“ einem BiO Lebens-Mittel unzugänlich durch die „philantropische Plutokratie“ verwähren, wieder schweift die Betrachtung auf „düster Erscheinendem“, was grad mit einem Scheibenwischer nix gemein hat, jedoch das selbe Betrachtungsprinzip und dessen Folge-Wirkung dennoch so allgegenwärtig macht, wie ein weiblich hungernder Bauch …

Tja, und „Korrekturlesen“ wie auch auf einen „Sachlichen Punkt“ zu reduzieren, das scheint (noch) nicht sooo mein „Ding“ zu sein … Und im Grunde ist dies nur der Anfang von umfassendereren „Geschichten“ die nicht nur mich beeinflussen … Spannungs-Voll ⚡️

Buchtipp: Ivo Andrić – Die Brücke über die Drina

Aus einigen „Kunden-Bewertungen“ zum Inhalt:
Die Intention, darzustellen, dass die Menschen unterschiedlichen Glaubens über Jahrhunderte lang an dieser Stelle friedlich nebeneinander gelebt haben, gelingt Andric mithilfe zahlreicher Geschichten innerhalb der Chronik und sie wird spätestens dann offenkundig, als es darum geht zu zeigen, dass sich die Welt radikal ändert, als die Österreicher, und somit westliches Gedankengut, am Ende des 19.Jh. das Ruder übernehmen.

Andrić war ein hervorragender Beobachtet, und die Kraft seiner Darstellung von Menschen, ihren sich wandelnden Lebensumständen und von historischen Strömungen ist erstaunlich. Um so verwunderlicher, dass er weltweit nicht viel bekannter und geschätzter ist.

Andrić erzählt die Geschichte der Brücke anhand von Episoden über Menschen zwischen Islam und Christentum, zwischen osmanischem Reich und christlicher Dynastie. Spannend erzählte Episoden aus drei Jahrhunderten, geschickt verwoben und angereichert mit schönen Charakterbildern, die die Zeit spiegeln in ihren Nöten und Wünschen. Packend erzählt und historisch überzeugend.

Ein toller Roman von einem sehr bedeutenden Schriftsteller und Nobelpreisträger. Ein Muss für alle, die sich für den Balkan, die Verbindung, nicht nur zwischen Ost und West als auch um den Schoße Europas, einem ursprünglichem Kollektiv, interessieren.

In der erweiterten, umfassenderen Bildnisses des Forschungsfeldes ‚Geschichte‘, hat die Archäologin Jelena Malešević interessant die bisherigen Stolpersteine und damit verbundenen Problematiken der allgemeinen Archäologie in einem zweieinhalbstündigem Gespräch umfassend breitet ausgelegt; mit einem fortführendem Conclusio: „Das müsste allgemein und professionell Aufgearbeitet werden“.