Aus- & Zu-Einander.setzen

Es heist, dass eine Enttäuschung auch eine gute Seite hat, jene, welche die Täuschung erkennen ließ. Die Wunde der Verletzung ist umso tiefer, je größer das Ver-trauten oder die Über-zeugung der Be-kenntnis dabei war …

Über einige meiner Lebens-Abschnitts-Checkpoints habe ich dies wieder und wieder er-leben dürfen, un-gewollt, und kann es, nach wie vor oft Rückblickend, als eine weitere Erfahrung betrachten. In der jeweiligen Jetzt-Zeit meiner eigenen überwältigenden, wie an den Brandungsfels zerschellenden emotionalen Wellen in Konfrontation mit dem subjektivem Opportunismus, ein lebendiges Gefühl welches gern abgewehrt worden währe. Jeh höher die See, umso liebsamer ist das „ver-drängen“, was letztlich, früher oder später betrachtet, einen jedem sein „Herz-Stück“, das der Einzigartigkeit, zu umfänglicher Betrachtung bedingen kann (insofern „gedived“ wird) …

Ich habe verschiedene Ansätze in der Verarbeitung und Auseinandersetzung mit der Jetzt-Zeit, der bisher „intensivsten“- für mich, denn dass ist sie ja fortwährend (die Jetzt-Zeit)-, probiert, und aus den mir zugefallenen möglichen Aspekten meiner Auffassungsfähigkeit, nicht wenigen Blickwinkeln bemühend, versucht etwas wesentliches daraus zu be-greifen. Welche „höhere“ Bedeutung als das „Geld“ hätte seinen Wert für Dich und nach welchen „gesetzlichen Prinzipien“ geht dies einher?

Im Selbst reflektierendem Gesuch meiner Intension – mir selbst (noch) nicht glasklar manifestierbar, obwohl ich auch hierbei aus vielen Aspekten danach, mir mehr Gewissheit zu schaffen gewillt war, scheint es mir geborgen zu sein, das ich diese Gedanken, Worte und letztlich Tat(en) nicht nur mit euch, meinem Mädchen und Knaben, auch mit meinen Schwestern und Brüdern mit-teilen möchte. Warum? Die Antwort scheint mir weniger bedeutend zu sein als die gestellte Frage selbst. Ein Selbsterklärungsversuch wäre (nun) jeder, dass ich aus all dem vielem gelesenem und gesehenem, insbesondere zu den jüngst erschütternden Zeiten, ob bedeutendes, bewegendes tiefgründiges – aus (noch) nicht allen lebenden Weltanschauungs-Betrachtungen-, mich auch fortführend auf „Wahrhaftigkeit“ umfänglicher zu besinnen er-suche, was dabei das wesentlichste für mich wie bisher war und ist, sowie bleibt. Ich mein, was sonst mit all den „Milliarden-Möglichkeiten“ …

Wer oder was mich am meisten prägte, inspirierte, entgegen den vielen Erschütterungen welche unausweichlich in das neuronale Netzwerk der Erinnerung (vieler) abgelegt wurden und dem Stammhirn, oder waren es die Mandelkerne (oder in Kombination?) anyway, als weitere Erfahrung dem Verstand dienend, kommende Gegebenheiten der Gefahr/Verletzung tunlichst zu vermeiden, nun allzeit zur Verfügung stehen, waren jene die dem erweitertem Wissen gegenüber, Ignoranz und Arroganz als Interaktion wählten. Welcher Spiegel-Bild ist dies?

Wie kann dies anders herum, mit all den wohltuenden, im „unendlichen“ Moment an Möglichkeiten jedes einzelnen Augenblickes ent-blockierend gelebt werden? Wo ist der Schalter des lebendigkeits.schub.umkehrenden (diametralem) Empfindens? Was setzt „Energien“ frei und was blockiert sie? In der aktuellen Neurowissenschaft finde ich einige allgemeingültige Natürlichkeit, welche auf alle, als gemeinsamer Nenner des (Haushalten) der Exekutiven Zentrale des „Homosapiens“, interagierend be-wirken. Was ein eigenes Kapitel ist, und ich versuche diesen grundlegend wichtigen Funktions.Parametrik zumindest hier anzuschneiden: Was alles, was das Energiekonzept und den Wahrnehmungsumfang durch das Gehirn wie auch die Neurotransmitter betrifft, funktioniert kultur- und regionalunabhängig gleich? Grundlegend gründet sich jeder Gedanke, jedes Wort, jede Tat eines Menschen auf einer der zwei Emotionen: Liebe oder Angst (wobei letzteres das Gegenteil vom (ab-wesen) ersteres ist). Ja, Befriedung zur Selbsterhaltung als über- bzw. unterliegende Ebenenschicht.

Ja, wer mag, hier zu – Let’s talk about Sex – (nicht vom „Make-Up“ der Aufmachungserscheinung Triggern lassen – der Inhalt hats in sich 😉)

Mir scheint (auch, dass ich wohl für diese Worthülse noch einige Synonyme brauche (mir fällt nur grad wieder kein adäquateres zu ein (und nachlesend was wiedergeben will ich auch grad nicht um ‚Scheinen‘ umzubeinen …))) dass der Ergründungspfad hierbei – den der lebendigkeits.schub.umkehrenden be-, er- und getrachteten Wir-k-weise der eigenen (subjektiven) Emp-findung, in einigen Ebenen des Unterbewusstseins einhergeht, wie die weltliche Geschichte selbst. Was also begünstigt das entgegengesetzte? Step one hierbei bleibt die Selbstreflektion, nicht?

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