Aus- & Zu-Einander.setzen

🥰 Maskuline & Feminine (Ur-)Kraft …

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Die MASKULINE Energie ist der Impuls, die Idee.

Die MASKULINE Energie ist zielgerichtet,

nach vorne oben gerichtet wie der Phallus.

Sie ist kämpferisch, gebündelt, dynamisch,

leistungs- und wettbewerbsorientiert
und kann auch zerstörend sein, wenn nötig.

Die MASKULINE Energie schützt und hält die weibliche Energie,

gibt ihr ein Gefäß, einen Rahmen, eine Sicherheit und Struktur,
in der sie sich an sich selbst hingeben und entfalten kann.

Das MASKULINE Prinzip ist STRUKTUR, es ist HALTEND und AKTIV.

… in&mit ergänzter Vereinigung

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Die FEMININE Energie ist erschaffend,
bringt die Idee in die Manifestation.

Die FEMININE
Energie ist diffus,
in die Tiefe und Breite zerfließend,
strömend, emotional und ohne Form.

Sie ist schöpferisch, kreativ, Leben gebärend,

aufnehmend, umwandelnd und heilend.

Die FEMININE
Energie ist überfließende Liebe und dient sich selbst.

Das weibliche Prinzip ist HINGABE, es ist EMPFÄNGLICH und PASSIV.

What is a Woman?

What is a Woman? | Matt Walsh | Full Documentary | 02.06.2023
erreicht mehr als 120 Millionen Ansichten auf Twitter binnerhalb von nur 24 Stunden!!!

🗣 Hass

Jeannette Fischer studierte zunächst vergleichende Religionswissenschaften und absolvierte dann eine Ausbildung zur Psychoanalytikerin. Sie war Dozentin und Co-Leiterin am Psychoanalytischen Seminar in Zürich. 2018 veröffentlichte sie das Buch „Angst – vor ihr müssen wir uns fürchten“ und 2021 dann ein Buch mit dem Titel „Hass“. Ihr Hauptanliegen ist das Einführen eines neuen Denkansatzes, in dem das Verbindende in menschlichen Beziehungen die Anerkennung der Differenz ist.

Sie sprach beim 25. Philosophikum, das am 24. September 2022 in Lech am Arlberg stattfand, zum Thema „Hass ist immer auch Selbsthass“. Die Tagung stand unter dem Titel „Der Hass. Anatomie eines elementaren Gefühls“.

https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/podium-und-kanzel/vortraege-veranstaltungen/hass-ist-immer-auch-selbsthass-vortrag-von-jeannette-fischer

🔗 Gegen-Teil von Liebe ist … ?

Das Gegenteilige von „Liebe“ ist Angst – nicht wie oft fälschlich (&fachlich) angenommen Hass, welcher selbst nur ein Mittel ist um subjektive Angst zu unterdrücken, bzw. stellt globaler gesehen ein (kulturell) angeeignetes Schema um weiterhin verdrängtes Empfinden (intensives oft aus der frühkindlichen „Prägezeit“) weiterhin zu „schüren“, sprich unter das bewusstsein als ein „nicht überwindbare Konfliktsituation“ weiterhin „unterm Deckel gehalten“ – das Verdrägnen, subjektives Empfinden unten zu halten, wobei ja die „Erlebnisgesellschaft“ einiges an Unter-Haltung bietet (im Aspekt „unten zu halten“ = unter-haltung …). Viele „alternativen“ im Sein zugunsten der Neurotransmitter (Glückshormone) sind viel-fältigst, fast schon aufdringlich, als Live-Style im „Angebot“. Für viele ein willkommendes Ventil (wenn es nicht mal eine „Gruppierung“ ist – Muster …)

Stress, Angst und Panik „zermürbt“ … und macht „Eng“. Da dieses Temengebilde ein grudliegendes ist und gesonderte „aus-ein-ander-Setzungs-Seite“, bedürft, hier soweit zwei Impusle » Das Spiel mit der Zeit zum einen, und zum anderen hier als Audio zu „Angst-Konstruktionen“ wie „Umgangsformen“.

Die recht umfangreichere Ebene(n) von „Beeinflussung“, inkl. der, der aktuellen „Generation“ von KnowHow findet sich auch gut von Jonas Tögel (Propagandaforscher), hier „positioniert“, prima erklärt. Das Prinzip BIOS prinzip (aus der IT Sprache: Basic Input Output Prinzip) greift das „Gewohnheits-Prinzip“ auf, welches durch die fortführende Wieder-Holung ins Unterbewusstsein seinen „eingang“ finden dürfte. Ein (mit)prägendes ‚Muster‘ …

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