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Zukunft der Potential.entfaltung !?

Bereits in 15 bayerischen, (überwiegend?) staatlichen Schulen [soweit ich es überblickte] – Grund- & Mittelschulen wie auch Gymnasien-, sind bereits Lern-Module aus dem ‚Kompass – Themenbereiche einer Lernkultur der Potenzialentfaltung‚ in den regulären Stundenplan integriert. In Hessen aufgelistet sind es 5, in Niedersachsen sogar 49 Schulen. In einem, bisher selbst empfindenden Punkt (1%), scheinen mir die restlichen 99%, als eine im Grunde sehr wertvoll anregende Entfaltungs- und Lernkonzeptionen (modular sogar) für das Schulwesen zu sein, welche dennoch auf einem [Fundament?]Boden gesetzt worden sind, welches ein „Treib-Sand-Effekt“ (unbewusst?) mit-unter-stützte: [who know, knows …] Ansonsten „anregend“ 👍🏻

Ein durchaus „potentielles“ PDeäFchen 😉

Aus dem „Kompass“:
Eine Lernkultur der Potenzialentfaltung gelingt dort, wo Kinder nicht mehr belehrt, sondern als selbstbestimmte Gestalter ihres Lernweges und als kreative Entdecker ihrer vielseitigen Fähigkeiten und Potenziale ernst genommen werden.

Vom Instruktionskonzept…
Unser traditionelles Verständnis von Unterricht basiert auf dem so genannten Instruktionskonzept. Im Mittelpunkt steht der Lehrende, der Schülern vorgegebenes Wissen vermittelt und dieses mit ihnen einübt. Lehrpläne und Lehrbücher bestimmen dabei die Inhalte, das Vorgehen, die Ziele und den Zeitumfang. Die Schüler versuchen, ihr fachliches Wissen entsprechend in Übungs- und Prüfungssituationen anzuwenden. Die Lehrenden müssen dabei häufig auch gegen ihre Überzeugung die Mängel bei ihren Schülern feststellen und Abweichungen gegen fachliche Normen ausgleichen. Da das traditionelle Schulsystem auf Selektion angelegt ist, steht im Zentrum des Instruktionskonzeptes nicht das Lernen, sondern die erfolgreich absolvierte Prüfung.
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https://schule-im-aufbruch.de/wp-content/uploads/2020/12/schule-im-aufbruch_kompass.pdf

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