»Wenn in einer Wohlstandsgesellschaft immer mehr seelische Erkrankungen diagnostiziert werden, liegt doch der Gedanke nah, dass wir die falsche Form von Wohlstand kultivieren. Es ist ja nicht so, dass der seelisch gesunde Mensch im Mittelpunkt der Gesellschaft steht. Ne! Da steht das Wachstum der Wirtschaft. Das ist vielen auch gar nicht klar. Der Kapitalismus Plutokratie gibt uns vor, wie wir Lebensqualität verstehen. Es ist ein äußerer Wohlstand, dem wir praktisch alles unterordnen. Und dafür vernachlässigen wir eine viel wichtigere Form von Wohlstand. Inneres Wohlbefinden, Lebensfreude, die Fähigkeit, das zu lieben was an uns liebenswert ist. Seelische Erkrankungen sind nicht die Ursache unserer Probleme. Sie sind eine Folge eines ganz anderen Problems.«
Da denk ich an den ‚Bericht‘ von Peter Kovce, seiner ‚kritische Stimme‘ wie das Bildungssystem „for @ll“ hierzulande im Hand-Haben, zu ‚regeln‘ gehandhabt wird … Der BLLV ‚unterstreicht‘ dies eindeutig. Warum werden diese „Schul-Formen“, welche seit 2020 wie Pilze aus dem Boden zu sprießen ‚versuchen‘, in nicht endenden ‚Genehmigungs-Verfahren‘, einem nicht endendem Abwägungs-Regularien-Labyrinth ausgesetzt, bis einem die Luft oder das Mittel ausgeht? Warum dies so und für wen insbesondere ‚funktioniert‘ bringt die NRW-Schulpädagogik hierzu Wort. Wenn so „weit-reichende“ Erkenntnisse sooo lange brauchen bis sie in das Schulwesen integriert werden, ist es nicht wunderlich das hier eine „Abspaltungsdynamik“ einhergeht. Eine „symbiotischere Entwicklung“ beider „Lern-Welten“ nach aktuelleren Erkenntnissen und insbesondere im Sinne der Zukunftsfähigkeit „künftiger Fakelträger“, zeigt die Alemannenschule vorlebend auf – eine staatliche Schule!: „Unsere Schule hat weitaus überdurchschnittliche Leistungen“, sagt Ruppaner. „Das gilt für alle Bereiche. Das Ziel war eigentlich, dass wir eine Situation schaffen, in der jeder gerne in die Schule geht. Und dabei kommen dann gute Leistungen raus.“ARD berichtete 06.12.2023 Eine andere „Spaltung“ der ‚haben wir auch überlebt – Argumentation‘ [die eigentlich eine Emotionalisierte ist], bedingt oft die der persönlichen, der „Abnabelung“ vom Selbstbezug [meist als natürliches Notprogramm, um den gesunden Anteil der Psyche „zu bewahren“.]
An Schulkonzeptionen mangelt es weniger als an der, von jedem einzelnen beteiligten, Selbstreflektion des eigenen Schattens – Verdrängung bedingt Ab-Spaltung… Hier mal nur ein Beispiel von vielen.
Pädagogik 4.0 !?
🙄 Rot.bäckchen, Wolf und Herr Jäger vom Ordnung.s.amt