Thüringer Landtag 2023
03.03.2023 – „Höher.RANG.inge Rechtsnormen verbieten dies nicht. IM GEGENTEIL!“ Petitionsanhörung im Thüringer Landtag Um die Rechte von Eltern und Kindern in Thüringen zu stärken.
Selbst befinde ich eine „Ver-Ein-Barung“ dieser beiden Lern-Welten als interessantere Konstellation & Erweiterung, welche dadurch ‚fruchtbaren Dünger‘ für die kooperativere Zukunftsfähigkeitsentwicklung der künftigen Fackelträger erhielte, entgegengesetzt dem Trennen [Spalten] in „entweder oder“ bzw. „des homa imma scho so gmocht“ …
Univ.-Doz. Dr. Raphael Bonelli
Der „klassische Perfektionismus“ / Uniformierte Meinung
https://youtu.be/PtObL5R80Ok
Die Psychologie des Mitläufers // Lehrer als Meinungsinstrument des Staates
[Archiv]
Paul Chek
Paul Chek ist ein weltweit anerkannter Experte in den Bereichen Korrektur- und Hochleistungsübungen, Kinesiologie, Stressmanagement und ganzheitliches Wohlbefinden. Seit über dreißig Jahren hat Pauls einzigartiger, integrierter Behandlungs- und Aufklärungsansatz das Leben vieler seiner Klienten, seiner Schüler und ihrer Klienten verändert. Indem er den Körper als ganzes System behandelt und die Grundursache eines Problems findet, war Paul dort erfolgreich, wo traditionelle Ansätze beständig versagten. Paul ist der Gründer des CHEK (Corrective Holistic Exercise Kinesiology) Institute mit Sitz in Kalifornien, USA, und des P~P~S Success Mastery Coaching Program. Er ist ein produktiver Autor von Büchern, Artikeln und Blogbeiträgen und Moderator des beliebten Podcasts „ Living 4D with Paul Chek“ .
🔘 Zusammen-Setzen
Ausgangslage und Position ist der Konsens aus der KuMi-Konferenz von 2004
Zum Aspekt der KuMi-Intension, (wertfrei) „nur ein“ recht frischer wie intellektueller kulturellbetrachtender Entwicklungsstand hierbei – „Artikel“ von 12.2022
[wie gewohnt, Meinungen usw. zu „filtern“ und die „Fakten /Wahrheiten /Bedingtheiten /Wechselwirungen“ fokusierend beachten]
In Anbetracht der „ent- und verwicklungs-komplexität“, bietet folgender Einblick, [u.a.] zu dem was uns als Wesen Mensch ausmacht, ein komplexitätsreduzierender, Schlussfolgernder Überblick in einer interessanten Frage und Betrachtungsart von „Werten“:
» Woran wollen wir uns orientieren bei dem, was wir denken, sagen und tun? An dem, was wir vorfinden, weil es sich in dieser Weise besser so entwickelt hat, oder dem, wie es sein müsste, damit wir das, was uns als Menschen ausmacht, bewahren und weiterentwickeln können? «
Prof. Dr. Gerald Hüther
WERDEN WIR MIT GEWISSHEIT WISSEN, WENN WIR NUR GENUG DATEN HABEN?
Die Ansammlung von immer mehr Wissen hat uns bei der Suche nach Antworten auf diese wichtige Frage(n) nicht so recht weitergebracht. Wir wissen längst, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann. Aber auch wenn dieses Wissen nicht einfach nur von anderen übernommen, sondern durch Nachdenken aus einer eigenen Erkenntnis gewonnen wird, hat das, was wir dann erkannt haben, meist keine unmittelbare Auswirkung auf unser Handeln. Wie viele Menschen haben erkannt, dass so vieles, was sie tun, nicht dazu beiträgt, gesund zu bleiben, glücklich zu werden und ihre Talente und Begabungen zu entfalten! Aber etwas erkannt zu haben, heißt nicht, dass es uns auch wirklich berührt. Und wenn es uns nicht berührt, ändert sich auch nichts im Hirn. Ganz anders ist es, sobald wir etwas nicht nur wissen oder erkennen, sondern wirklich zu verstehen beginnen. Dann dringt dieses nun gewonnene Verständnis in alle Fasern unseres Seins. Es geht unter die Haut, macht uns wach und berührt uns, weil es mit einer Aktivierung der emotionalen Bereiche in unserem Gehirn einhergeht (subjektives wahr-nehmen). Wer irgendwann verstanden hat, was ihm in sein Leben wirklich wichtig ist, kann nicht mehr länger so weiterleben wie bisher. Deshalb verspricht dieses Buch nicht noch mehr Wissen darüber, was die Würde des Menschen ausmacht. Darüber ist genug geschrieben worden. Es geht auch nicht um eine neue Kenntnis über das, dann würdeloses Leben bedeutet. Es geht um ein tiefes Verständnis des Umstandes, dass wir als Menschen, jeder und jeder einzelne von uns, ohne uns dessen bewusst zu sein, dabei sind, genau das zu verlieren was uns ausmacht: unsere Würde.
„Verletzt nicht ein jeder,
Prof. Dr. Gerald Hüther
der die Würde eines anderen Menschen verletzt,
in Wirklichkeit seine eigene Würde?“
Wenn Sie es noch Lust haben weiterzulesen kann es sein, dass im Verlauf dieses kurzen Buches genau das wiederentdecken: das Gefühl und das Bewusstsein für ihre eigene Würde.





