Um diesen bisher noch unbekannten »Frontalhirn-Akku«, wie ich den Speicherort dieser mentalen Energie nennen möchte, zu identifizieren, nutzte ich alle bisher bekannten Funktionen dieser Energie als eine Art Kompass – und wurde tatsächlich fündig! Es gibt einen Ort in unserem Gehirn, der alle diese funktionellen Kriterien erfüllt. Dabei zeigt sich: Diese mentale Energie hat eine physische Präsenz. Durch die hier erstmals vorgestellte Entdeckung des sogenannten FrontalhirnAKKUs kennen wir somit nicht nur den Speicherort unserer mentalen Energie, die unser Frontalhirn benötigt, sondern wissen auch, welcher Natur sie ist. Wir können nun erklären, wie sich der Frontalhirn-Akku durch Denken »entlädt« und was passiert, wenn er sich im Schlaf wieder »auflädt«. Nicht zuletzt wissen wir nun auch, was seine Speicherkapazität limitiert, also weshalb unser Ego depletieren kann.
Unzählige Studien zeigen, dass wir das genetische Potenzial besitzen, die Speicherkapazität des Frontalhirn-Akkus lebenslang zu steigern. Diese Erkenntnis ist von weitreichender Bedeutung, sowohl für uns als Individuen als auch für die Menschheit als Ganzes. Schließlich würde unser Frontalhirn mit stärkerem Frontalhirn-Akku über mehr mentale Energie verfügen. Dies würde uns geistig flexibler machen und dabei helfen, häufiger die für uns besseren Lebensentscheidungen zu treffen und diese dann auch mit mehr Selbstbewusstsein und Willensstärke umzusetzen. Wie sich zeigt, basiert die Aktivierung dieses »Kapazitätssteigerungsprogramms« auf einer evolutionsgeschichtlichen Logik. Unter den Lebensbedingungen in einer sehr langen altsteinzeitlichen Phase entwickelte das Gehirn des Homo sapiens sapiens (doppelt deshalb, weil er weiß, dass er weiß; sich seines Denkens also bewusst ist), also des weisen und klugen Menschen, seine höchste Leistungsfähigkeit. Dabei kam es durch Selektionsdruck zur genetischen Anpassung an diese den Geist fördernden Lebensumstände. Damit wurden diese zu Notwendigkeiten und somit zu Bedingungen, die auch heute noch erfüllt sein müssen, damit sich unser FrontalhirnAKKU optimal entwickeln und dann sogar lebenslang weiter seine Kapazität steigern kann. Diese Bedingungen definieren in ihrer Summe ein artgerechtes Leben. Um »artgerecht« zu leben, genügt es völlig, diese natürlichen Bedürfnisse unseres Gehirns zu kennen und zu stillen, ohne dass wir wie in der Altsteinzeit leben müssten. Sind wir dazu bereit, dann können wir mit sehr einfachen Maßnahmen …

Das sind die guten Nachrichten. Es gibt aber auch eine schlechte. Aufgrund dessen, dass unsere moderne Lebensweise in sehr vielen Bereichen in erheblichem Maß von dem abweicht, was unser Gehirn zur Entfaltung und Aufrechterhaltung dieser Funktionen benötigt, erreicht der Frontalhirn-Akku schon in der Kindheit nicht mehr seine genetisch mögliche Kapazität. Infolge unserer mittlerweile nahezu völlig artfremden Lebensweise wird auch sein natürliches Potenzial, seine Kapazität lebenslang immer weiter zu steigern, nicht genutzt. Vielmehr verliert der Frontalhirn-Akku beim »normalen«, also durchschnittlichen, Erwachsenen sogar kontinuierlich an Speichervermögen. Eine von vornherein unterentwickelte und sich im Laufe des Lebens immer weiter abbauende Speicherkapazität des FrontalhirnAKKUs ist Ursache einer chronischen Ego- Depletion, also einer chronischen Schwächung der Frontalhirnfunktionen, wovon ein großer Teil der Menschheit betroffen ist. Dies ist höchst problematisch und erklärt unter anderem:

Die »Pandemie der Frontalhirnschwächung« infolge einer chronischen Kapazitätsminderung des Frontalhirn-Akkus liefert somit eine neurobiologische Erklärung für viele dramatische Entwicklungen, die weltweit zu beobachten sind. Dazu gehört unter anderem leider auch die offensichtliche Unfähigkeit der Menschheit, die Zerstörung ihres begrenzten Lebensraums zu beenden. Ebenso lässt sich so begründen, weshalb so viele Menschen daran scheitern, ihre Lebensweise zu ändern, selbst wenn sie wissen, dass dies für ihre eigene Gesundheit und die Zukunft ihrer Kinder lebenswichtig wäre. So befindet sich ein beträchtlicher Teil der Menschheit in einem Teufelskreis der Frontalhirnschwächung, der womöglich nur durch Anwendung der hier aufgezeigten Erkenntnisse durchbrochen werden kann. Gelingt dies nicht, ist der selbstzerstörerische Prozess auf individueller wie auch auf globaler Ebene sehr wahrscheinlich unaufhaltsam.

[Ursprünglich unter https://www.vlbtix.de/…/…130_leseprobe_01.pdf abrufbar 🤷🏻‍♂️]

Apropos Phantasie …

🔭 cAn yOu imag.ING 🔬

Das dabei erstaunliche und erfreuliche, ist der Umfang unserer neuronalen Verbindungskapazität. Spannend, da die Kombinationsmöglichkeit unserer Gehirnzellen in der Kombinationsvernetzungsmöglichkeit mit den jeweilig umliegender Synapsenknotenpunkte, (aktuell)2 eine Mind-Map-Kapazität von -NOTIZ -bereithält. Das ist eine ~10,5 mio. Kilometer! lange Zahl mit Nullen, und es scheint mir eher von untergeordneter Bedeutung wie groß die Zahl geschrieben wird. Dieser Dimensionsumfang wird „Same Same but different“ im Kurzfilm – Scales of the Universe in Powers of Ten – beeindruckend visualisiert. Eine, ich weis (noch) nicht wie diese Kapazitätsberechnung unserer Exekutivzentrage einherging, folgendem Informationsumfang gleicht: Das „the Brain“ 100 Jahre lang, jede Sekunde 10 Informationen „ablegte“. Eine Information ist dabei ein Wort oder ein Bild. Apropos Bild:

Die erfassbare Dimension in dem 13min. Film durchflogenen Lichtjahre, zeigt auch zugleich den Aus- und Ein-blick unseres aktuell, wissenschaftlich erfassbaren Auges des „RAUMes“ im Makro- (1026) sowie den Mikrobereich (10-16). Mega!

Mal sehen welche interpretationsübereinkommenden Erkenntnisse uns das kürzlich, in 1,5 mio. Kilometer von der Erde angepeilte, und somit dann von Astronauten (noch) physisch unerreichbare James-Webb-Teleskop einfangen wird, und wie darüber hinaus weiteres die Methode 2ter Ordnung angeregt wird 😉

Headphons on: ENERGIE! ⚡️


Kraft-Tiere von Federica Zizzari Kikosmika

Was meine Traumatabiografie betrifft, spricht mich das ‚Nach.Denken‘ hierbei durchaus an.
Wie fühlt es sich an, jetzt zu ‚leuchten‘?

Das erschöpfte Gehirn – Nehls

?! Quantität vor Qualität !?

von David Johann Lensing

Was ist wichtiger, Qualität oder Quantität? Kommt drauf an! Die Redensart besagt: Klasse statt Masse, oder: Qualität statt Quantität. Hier geht’s darum, wann und wo Quantität vor Qualität wichtig ist.

Kurzgesagt: Quantität vor Qualität gilt besonders für kreatives Schaffen. Wer in einer kreativen Tätigkeit sehr gut werden will (qualitativ), muss sehr viel üben (quantitativ). Die Quantität (hier: Häufigkeit) kreativen Schaffens führt zur Qualität (Hochwertigkeit) kreativer Werke. []


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